Anton G. Leitner liest am 16. November in Holzminden

 


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 Liebe Leserinnen und Leser,

am kommenden Sonntag, den 16. November 2008 lese ich auf Einladung des Kirchenkreises Holzminden-Bodenwerder um 17 Uhr in der Lutherkirche Holzminden aus meinen drei Chrismon-Sammelbänden.

Der Kirchekreis Holzminden-Bodenwerder hat die Veranstaltungsreihe „Werden und Vergehen” organisiert und in diesem Zusammenhang bietet sich naturgemäß eine Lesung aus meiner Anthologie „Im Ursprung ein Ei sprang. Gedichte vom Werden und Vergehen” an.

Weitere Informationen zur Veranstaltungstreihe und zu meiner Lesung finden Sie hier.

Ich trete in Holzminden zum ersten Mal mit dem Hamburger Konzert-Gitarristen Winfried Stegmann auf, über den Sie hier mehr erfahren.

Natürlich freue ich mich schon sehr auf die Zusammenarbeit mit Winfried Stegmann, der in Holzminden schon des öfteren konzertierte, und es wäre schön, Sie ggf. in Holzminden persönlich begrüßen zu können. Von Weßling aus muss ich einfach fast 700 km zurücklegen, um nach Holzminden zu gelangen. Insofern ist Ihr Anreiseweg nach Holzminden vermutlich kürzer,

meint augenzwinkernd
und herzlich grüßend
Ihr Anton G. Leitner

Presse-Echo auf DAS GEDICHT Nr. 16

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Liebe Leserinnen und Leser,  

2008 ist ein verflixtes Jahr. Schon seit Tagen will ich Sie über aktuelle Ereignisse informieren, aber wir hatten eine Woche lang Zimmerleute auf dem Dach, weil es bei uns zu Hause hereingeregnet hat (vgl. Spitzweg „Der arme Poet” …). Seit heute Mittag heißt es endlich „Dach dicht” und deshalb kann der Dichter wieder in die Tasten greifen.

DAS GEDICHT 16 („Gefühlter Puls – rezeptfreie Gedichte”) stößt auf eine große Resonanz in den Medien, die mich natürlich sehr freut.

 Zuerst reagierte der Kölner Stadt-Anzeiger („Die Aufgabe, eine Sprachform zu finden fürs Empfinden rund um Krankheit, erfordert behutsames Abtasten von Patient und Wortschatz.”), danach folgte am 27. Oktober 2008 das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.), deren Kritik auch online steht.

Gleichzeitig publizierte die Nachrichtenagentur ddp ein Feature zu unseren rezeptfreien Gedichten, das Sie z. B. hier nachlesen können.

Am Montag, den 3.11.2008 widmete uns die Tageszeitung Die Welt einen vierspaltigen Artikel auf Seite 1, der auch online publiziert ist.  

Die Münchner Internet-Bloggerin Aveleen Avide kennen Sie vielleicht bereits, weil sie im Januar 2008 eine vierteilige Fotodokumentation zur 15 Jahresfeier von DAS GEDICHT im Literaturhaus München ins Netz stellte. Kurz vor der Frankfurter Buchmesse hat sie ein ausführliches Interview mit mir geführt, das Sie hier lesen können. 

 Und wenn Sie sich meine neue Chrismon-Anthologie „Ohne dich bin ich nicht ich. Poesie in jeder Beziehung” besorgen möchten, können Sie dies z. B. über den Chrismon-Shop tun.

 Jetzt habe ich Ihnen eine Menge aktuelle Querverweise ins Netz gestellt. Sobald es meine Zeit zulässt, melde ich mich wieder.

 Einstweilen herzliche Grüße
aus Weßling
und bis bald
Ihr Anton G. Leitner

Rückblick auf drei Buchmessentage

Anton G. Leitner sieht am Chrismon-Stand zum ersten Mal sein neues Buch (16.10.2008)
Anton G. Leitner sieht am Chrismon-Stand zum ersten Mal sein neues Buch (16.10.2008)
Gudrun Otten (MoonMe, l.) zeigt Felizitas Leitner (r.) am Chrismon-Stand ein Gedicht-Wohlfühlkissen
Gudrun Otten (MoonMe, l.) zeigt Felizitas Leitner (r.) am Chrismon-Stand ein Gedicht-Wohlfühlkissen
Autor Osman Engin im Gespräch mit Felizitas Leitner am dtv-Stand (16.10.2008)
Autor Osman Engin im Gespräch mit Felizitas Leitner am dtv-Stand (16.10.2008)
Anton G. Leitner (r.) im Gespräch mit Arnoud de Kemp (l.) und Ingrid Maria Spakler von digiprimo (17.10.2008)
Anton G. Leitner (r.) im Gespräch mit Arnoud de Kemp (l.) und Ingrid Maria Spakler von digiprimo (17.10.2008)
Heinz Stefan Bartkowiak und Gabriele Klemm (beide forum bookart) im Gespräch mit Anton G. Leitner
Heinz Stefan Bartkowiak und Gabriele Klemm (beide forum bookart) im Gespräch mit Anton G. Leitner
Felizitas Leitner im Gespräch mit ihrem Verleger Joachim Herbst (Daedalus Verlag, Münster)
Felizitas Leitner im Gespräch mit ihrem Verleger Joachim Herbst (Daedalus Verlag, Münster)
Illustrator Reinhard Michl im Gespräch mit Anton G. Leitner bei dtv (17.10.2008)
Illustrator Reinhard Michl im Gespräch mit Anton G. Leitner bei dtv (17.10.2008)
Suleman Taufiq im Gespräch mit GEDICHT-Mitarbeiterin Alexandra Palme am Stand von dtv
Suleman Taufiq im Gespräch mit GEDICHT-Mitarbeiterin Alexandra Palme am Stand von dtv
Felizitas Leitner beim dtv-Empfang am 17.10.2008
Felizitas Leitner beim dtv-Empfang am 17.10.2008
Am Vormittag des Messesamstags (18.10.2008) besucht Anton G. Leitner den Verleger der Lyrikedition 2000, Dr. Wolfram Göbel
Am Vormittag des Messesamstags (18.10.2008) besucht Anton G. Leitner den Verleger der Lyrikedition 2000, Dr. Wolfram Göbel
Alex Dreppec, Felizitas Leitner, Anton G. Leitner und Susan Bindermann (v. l. n. r.) auf der Chrismon-Couch
Alex Dreppec, Felizitas Leitner, Anton G. Leitner und Susan Bindermann (v. l. n. r.) auf der Chrismon-Couch
Anton G. Leitner stellt mit Chrismon-Chefredakteur Arnd Brummer seine neueste Anthologie "Ohne dich bin ich nicht ich" vor
Anton G. Leitner stellt mit Chrismon-Chefredakteur Arnd Brummer seine neueste Anthologie vor

Frankfurter Buchmesse 2008

Buchpremiere mit Anton G. Leitner

Samstag, 18. Oktober 2008, 17 Uhr
Stand der edition Chrismon (Halle 3.1, Stand G. 137)

Am Samstag, den 18. Oktober 2008 präsentiert Anton G. Leitner seinen neuen Lyrik-Sammelband „Ohne dich bin ich nicht ich – Poesie in jeder Beziehung“ im Rahmen der Frankfurter Buchmesse. Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr am Stand der edition chrismon (Halle 3.1, Stand G 137). Zusammen mit Chrismon-Chefredakteur Arnd Brummer liest Leitner aus dem Buch. Mit musikalischer Begleitung.

In seiner dritten Anthologie für die edition chrismon versammelt Anton G. Leitner mehr als 100 Gedichte über Freundschaft, Liebe, Streit und Versöhnung aus den verschiedensten Epochen und Kulturkreisen. Der poetische Bogen spannt sich von der griechischen Lyrikerin Sappho, die um 600 vor Christus lebte, bis zur 1980 geborenen Songpoetin Lydia Daher.

Die Poesie spiegelt schon immer den Facettenreichtum zwischenmenschlicher Beziehungen. Oft sind es Kleinigkeiten, die uns miteinander verbinden: „Mit wem ich zusammen rauchte / der blieb mir nicht fremd“, dichtet Eva Strittmatter. Kleinlichkeiten sind es aber auch, die uns entzweien können. Bei Wilhelm Busch beendet eine Birne die Freundschaft zwischen zwei Jugendlichen: „Die Käthe hat den Fritz geküßt, / worauf sie eine Birne ißt. / Seit dies geschah, ist Ferdinand / mit Fritz nicht mehr so gut bekannt.“

Am Ende aber siegen Liebe und Freundschaft über Zank oder Groll. Denn wer an den Liebesbanden rüttelt, bemerkt mit Friedrich Rückert, „wie fest sie sind“.

(„Ohne dich bin ich nicht ich. Poesie in jeder Beziehung.“ Herausgegeben von Anton G. Leitner, edition chrismon / Hansisches Druck- und Verlagshaus, Oktober 2008. 176 Seiten, Leinen mit Prägeetikett, Lesebändchen, 13 cm x 18 cm, 18,- Euro (D), ISBN 978-3-938704-70-7)

Chrismon-Chefredakteur Arnd Brummer im Gespräch mit Anton G. Leitner

Chrismon-Chefredakteur Arnd Brummer im Gespräch mit Anton G. Leitner (v. l. n. r.)

Von der Heilkraft der Poesie: Zeitschrift „Das Gedicht“ mit rezeptfreier Lyrik

Presseerklärung:

(Weßling) – Die buchstarke Jahresschrift „Das Gedicht“ widmet ihre soeben erschienene 16. Folge dem Thema Gesundheit. Mit der Wahl des Sujets haben die Herausgeber Anton G. Leitner und Markus Bundi Neuland betreten, da es bislang kein vergleichbares Anthologieprojekt gab. Viele Beiträge wurden eigens für diese Ausgabe verfasst oder sind Erstveröffentlichungen.

60 namhafte Schriftsteller aller Altersstufen, darunter Karl Otto Conrady, Ulrike Draesner, Helmut Krausser und Matthias Politycki, berichten in Gedichten und Essays über Krankheit und Genesung. Dabei lassen sie keine lyrische Diagnose aus: Das Spektrum reicht von Husten, Schnupfen, Heiserkeit über Herz- und Kreislauferkrankungen bis hin zu Schlafstörungen und Depressionen. „Was nützte mir der ganzen Erde Geld / kein kranker Mensch genießt die Welt“ dichtete einst Goethe. Heute verordnen Lyriker „Texttropfen“ gegen Krankheiten.

Mehrere Aufsätze diskutieren die Heilkraft der Poesie. So erläutert ZEIT-Kritiker Rolf-Bernhard Essig in seinem Essay „Körpertreffer“ die psychischen und physischen Wirkungen der Lyrik. Bestseller-Autor Maximilian Dorner (www.maxdorner.de), selbst an MS erkrankt, berichtet darüber, wie „unpraktisch“ eine Behinderung für Künstler sein kann. Der Psychoanalytiker Markus Fäh, Dozent am Freud-Institut-Zürich, liefert eine praktische „Anleitung zur Überwindung des inneren Schweinehunds“. Außerdem sprechen die Herausgeber mit der niedergelassen Allgemeinmedizinerin Dr. med. Felizitas Leitner (www.felizitas-leitner.de) über Einsatz und Wirkungsweise von Gedichten in der ärztlichen Praxis und untersuchen mit Kritiker Nico Bleutge die wichtigsten lyrischen Neuerscheinungen aus den Jahren 2006 bis 2008.

Die beiden Herausgeber wollten nicht nur lyrische Krankheitsbeschreibungen, d. h. diagnostische Poesie, präsentieren, sondern insbesondere solche Gedichte, die Heilungsprozesse aktiv anregen und begleiten können. „Während Erich Kästner seine lyrische Hausapotheke mehr von der humorvollen Seite aufgezogen hat, interessierte uns vor allem die tatsächliche Möglichkeit, Gedichte als Therapiemittel einzusetzen“, so Anton G. Leitner. Denn „zwischen Krankheit und Gedichtlektüre gibt es deutliche Parallelen: Beide verlangen intensive Zuwendung und meinen uns persönlich“, wie der Schweizer Mitherausgeber Markus Bundi ergänzt.

(Das Gedicht Nr. 16 / Oktober 2008: „Gefühlter Puls – rezeptfreie Gedichte“, herausgegeben von Anton G. Leitner und Markus Bundi, Anton G. Leitner Verlag, Weßling, 167 Seiten, 12,- Euro (D), ISBN 978-3-929433-68-5; Internet: www.dasgedicht.de)