Da scheene Schein

Hervorgehoben

Need oiss, wos is,
Is aa so, wiasd moansd,
Dass is. Awa

Wennsd moansd, dass so
Sei soi, nachad lassmas
Hoid so sei.

Anton G. Leitner


aus:
Anton G. Leitner
Wadlbeissn. Zupackende Verse
Volk Verlag 2021
200 S., Hardcover, 18,- €
www.wadlbeissn.de
mit hochdt. Übersetzungen durch den Autor

Der schöne Schein // Nicht alles, was ist, /
Ist auch wirklich so, wie du / Meinst. Aber //
Wenn du wirklich meinst, dass es so /
Sein soll, dann lassen wir es / Halt so sein.

 

Leitner am 26. Mai mit bairischem Verskabarett bei den Schwabinger Schaumschlägern

Hier fühlt sich Anton G. Leitner besonders wohl und ist deshalb auch öfters zu Gast: In der Schwabinger Schaumschläger Show. Am kommenden Sonntag, 26. Mai 2024, ist’s nun wieder einmal so weit, und der Vollblutlyriker aus Weßling bringt auf die Lese- und Liedermacherkultbühne im Vereinsheim sein baririsches Verskabarett , welches das Lustvolle wie Deftige nicht scheut, doch auch zarte und bedachte Töne kennt.

Mit Anton G. Leitner sind ab 19.30 Uhr am Mikro zu erleben: Franz Breitsameter, Jay-Man, Wehwalt Kosolowsky sowie natürlich die Gastgeber Moses Wolff, Anne Meinhardt und Christoph Theussl. Einlass ab 18 Uhr, Eintritt 9 Euro.

Leitner liest beim Giesinger Bahnhofsbrettl am 16. Mai

Mit seinen mal deftigen, mal feinfühligen, zwischen Hochdeutsch und Bairisch changierenden Versen ist Anton G. Leitner am kommenden Donnerstag, 16. Mai 2024, beim Giesinger Bahnhofsbrettl dabei. Und er ist in guter Gesellschaft auf der Münchner Kultbühne im Giesinger Bahnhof, so sieht das ganze Line-up aus:
Christoph Theussl (österreichischer Liedermacher)
Anton G. Leitner (Verskabarettist)
Black Hat Blues Band (Blues Rock, Boogie, Southern Rock)
Peter Schneider (bayerischer Liedermacher)
Meier GT (Satire-Pop)

Durch das Programm führt Michaila Kühnemann. Los geht’s um 19.30 Uhr. Eintritt: 8 Euro (erm. 6 Euro). Weitere Informationen auf der Veranstaltungsseite.

Deutsch-arabischer Lyrik-Salon zu Gast bei »Lyrik im Caveau« in München: Am 19. April stellen Leitner, Steinherr und EL-Auwad ihre zweisprachigen Lyrikbände vor

Veranstaltet den deutsch-arabischen Lyrik-Salon: Fouad EL-Auwad. (Foto: Anton G. Leitner, aufgenommen 2016 während der Lyrik-Salon-Lesung in Aachen)

Eine echte Institution ist er längst, der deutsch-arabische Lyrik-Salon, ins Leben gerufen vom in Damaskus geborenen Aachener Dichter, Übersetzer und Publizisten Fouad EL-Auwad, der seit bald 40 Jahren in Deutschland beheimatet ist und mit seinem Salon, den er in der Bundesrepublik ebenso ausrichtet wie im arabischen Raum, einen Beitrag zur Völkerverständigung, zum Austausch der Kulturen leisten will.

Ebenfalls schon lange etabliert und von gutem Ruf: Die Lesereihe »Lyrik im Caveau«, ausgerichtet von Jürgen Bulla und Johan De Blank, und dies inzwischen schon seit Jahren in Nicolai Sarafovs irrsinnig gemütlichem »Institut für Bagonalistik« (Görrestraße 32, München).

Am Freitag, 19. April 2024, nun gastiert der deutsch-arabische Lyriksalon bei »Lyrik im Caveau«, und ab 20 Uhr stellen Ludwig Steinherr, Anton G. Leitner sowie EL-Auwad selbst ihre kürzlich in der Edition Lyrik-Salon erschienenen zweisprachigen Lyrikbände vor, die jeweils auch ein Best-of ihrer bisherigen, durchaus umfangreichen Werken darstellen. Das ganz Besondere an diesem Event nun ist zudem: Auf Deutsch und Arabisch schweben dann Verse durch den Raum.

Die Eckdaten im Überblick – zur Veranstaltung und den Büchern

Deutsch-arabischer Lyrik-Salon bei »Lyrik im Caveau« in München
Freitag, 19.04.2024
ab 20 Uhr
»Institut für Bagonalistik« (Görrestraße 32, München)
Es lesen: Fouwad EL-Auwad, Ludwig Steinherr, Anton G. Leitner
Zweisprachiger Vortrag
Einführung: Jürgen Bulla
Zum Download gibt’s den Veranstaltungsflyer hier als PDF und hier als JPG



Anton G. Leitner
Wohin die Reise gehen könnte
Deutsch und Arabisch
Herausgegeben und übersetzt von Fouad EL-Auwad
Edition Lyrik-Salon 2023
ISBN: 978-375-7815-50-9, 70 S., 12,90 €



Ludwig Steinherr
An diesem Fluss leben wir
Deutsch und Arabisch
Herausgegeben und übersetzt von Fouad EL-Auwad
Edition Lyrik-Salon 2023
ISBN: 978-375-7861-61-2, 72 S., 12,90 €



Fouad EL-Auwad
der wein quasselt in den gläsern
Deutsch und Arabisch
Übersetzt vom Autor selbst
Edition Lyrik-Salon 2023
ISBN: 978-375-8302-19-0, 76 S., 12,99 €



»Laut und leise«: Leitner und Hornauer präsentieren DAS GEDICHT 31 und lesen auch weitere eigene Verse zum Thema am 17. März im Brechthaus Augsburg

Vom sanften Flüstern bis zum aufbegehrenden Schreien: Die Verse in DAS GEDICHT #31 decken das Ausgaben-Thema »Laut und leise« weiträumig ab. Entsprechend werden sie bei der Präsentation der neuesten Nummer der buchstarken lyrischen Jahresschrift am Sonntag, 17. März 2024, ab 11 Uhr auch mal das Brechthaus Augsburg (Auf dem Rain 7) sanft beschallen und mal mit Nachdruck.

Vorgestellt wird die neue DAS GEDICHT-Ausgabe von Stammherausgeber Anton G. Leitner sowie Jan-Eike Hornauer, langjährig als Redakteur in Leitners Verlagsteam tätig (Schwerpunkt: »DAS GEDICHT blog«). Im Duo lesen sie ausgewählte Poeme aus DAS GEDICHT 31 – und geben so einen profunden Eindruck davon, wie sich das anhört, wenn arrivierte und aufstrebende Poetinnen und Poeten aus 13 Ländern am Lautstärkeregler drehen. Unter den 177 Dichterinnen und Dichtern, die mit ihren Versen in DAS GEDICHT »Laut und leise«, zusammengestellt von Leitner gemeinsam mit seinem diesjährigen Co-Herausgeber Frank Klötgen, vertreten sind: Friedrich Ani, Sujata Bhatt, Alexandru Bulucz, Nora Gomringer, Meike Harms, Dirk Hülstrunk, Uwe Kolbe, Helmut Krausser, Paul Maar, Nils Mohl, Dagmar Nick, Heike Nieder, Matthias Politycki, Ilma Rakusa, Arne Rautenberg, Gundula Schiffer, Sabine Schiffner, Xóchil A. Schütz und Hans Thill.

Als Zugabe bringen Anton G. Leitner und Jan-Eike Hornauer überdies auch noch so einige eigene Gedichte rund ums Thema »Laut und leise« aus ihrem jeweiligen Œuvre. Das Spektrum reicht hier von süffig humoresk bis zu einfühlsam zart, wie man es von den beiden auch kennt. Das Dorfleben und die Tierwelt werden aufs Korn genommen, die aktuellen Wirrungen der Zeitläufte und das grundsätzlich Menschliche gestreift, und die Liebe darf natürlich auch nicht zu kurz kommen.

Anton G. Leitner lebt als vielfach ausgezeichneter Lyriker, Verleger und Herausgeber in der Nähe von München. Seit mehr als dreißig Jahren ediert er die buchstarke Jahresschrift DAS GEDICHT, die »zu den wirkmächtigsten und einflussreichsten Publikationen im deutschen Sprachraum« gehört (Jury Verlagsprämie Freistaat Bayern 2022). Er veröffentlichte bislang 15 eigene Gedichtbände, »die mit zum Besten gehören, was die zeitgenössische Lyrik zu bieten hat« (WDR, Matthias Ehlers).

Jan-Eike Hornauer lebt als Textzüchter (freier Autor, Herausgeber, Lektor und Texter) in Münchnen. Er hat on- und offline rund ein Dutzend Anthologien herausgegeben, dazu hat er zwei Sololyrikbände veröffentlicht. Seine Gedichte werden regelmäßig in Literaturzeitschriften und Anthologien sowie in Publikumsmedien (etwa WDR 3 und 5 sowie taz und Main-Echo) gebracht. Über seinen zweiten Gedichtband »Das Objekt ist beschädigt« urteilte etwa das Main-Echo: »lässt keinen Leser kalt … kreativ und unterhaltsam … fast schon Pflichtlektüre«, und die Literaturzeitschrift etcetera meinte: »Ein humorvoller, sprachvollendeter Band – ein wunderbares Werk!«

Gastgeber und Moderator ist der Augsburger Lyriker und Lyrikvermittler Siegfried Völlger.


Die Eckdaten zur Veranstaltung im Überblick:

Präsentation DAS GEDICHT #31 in Augsburg
So., 17.03.24, ab 11 Uhr
Mit Herausgeber Anton G. Leitner und Jan-Eike Hornauer
Gastgeber und Moderator: Siegfried Völlger
Ort: Brechthaus Augsburg (Auf dem Rain 7)
Eintritt: 8 Euro (erm. 6 Euro)
Anmeldung: 0821-4540815



Klappentext DAS GEDICHT 31:

Was ist laut, was ist leise? Die buchstarke Jahresschrift DAS GEDICHT dreht in ihrem 31. Jahrgang am poetischen Lautstärkeregler – von Samtpfotenstille bis zum ohrenbetäubenden Lärm. In einer Zeit, in der uns Krieg und Terror ihr dissonantes Getöse aufzwingen, ist eine kontemplative, ruhige Betrachtung der Dinge nötiger denn je, um der Welt jenseits der Destruktivität noch gewahr zu werden. Wir müssen uns jeden Tag wieder neu entscheiden zwischen Heavy Metal und Mondscheinsonate, zwischen Liebesgeflüster und lautstarkem Streit, zwischen Verkehrsinfarkt und Waldspaziergang. Im bewegten Leben geben wir Laut oder verharren im Schweigen. Welche Wahl auch immer wir treffen, diese Anthologie macht es deutlich: Das Meer der Geräusche ist mehr als bloße Kulisse!


Weitere Infos / Pressematerial:


Weihnachts- und Neujahrsgruß mit »Hoffnung« von Friedrich Schiller

Liebe Freundinnen und Freunde der Poesie,

heuer habe ich für Sie / für Euch als Weihnachts- und Silvestergruß kein klassisches Weihnachtsgedicht ausgesucht, aber trotzdem einen absoluten Lyrik-Klassiker, der auch sehr gut zu diesen besonderen Tagen im Jahr passt und unsere aktuelle Großwetterlage trifft: Friedrich Schillers berühmtes Hoffnungs-Gedicht.

Ich glaube, ich muss niemanden erklären, wie bitternötig für uns alle in diesen Zeiten, die selbst einen lebensbejahenden Optimisten wie mich in die Verzweiflung treiben können, die Hoffnung ist. Ein Glück: Sie stirbt bekanntlich zuletzt. Und das gilt auch, wenn, wie gerade, an vielen Orten in der Welt Menschen mit Gewalt um ihr Leben und um ihr meist mühsam erworbenes Hab und Gut gebracht oder gebombt werden, wenn sie zittern müssen, während ich relativ beschützt diese Zeilen verfasse.

Feuerholz im Schnee (Foto: Jan-Eike Hornauer)

Draußen wütet ein Sturm (wir haben gerade den Abend des 21. Dezember, als ich diese Zeilen hier schreibe), und sein Wüten scheint mir symptomatisch für dieses zu Ende gehende Jahr 2023, das zu den schwersten Jahren zählt, die ich als Klein-Verleger und Lyrikvermittler in den gut vier Jahrzehnten meiner Tätigkeit erlebt habe. Während weltweit immer mehr Menschen mit dem Finger am Abzug an die Macht gelangen, Menschen, die Gewalt, Massenmorde und Krieg als selbstverständliche Mittel zum Durchsetzen ihrer Expansions-Politik betrachten, gewinne ich hierzulande zunehmend den Eindruck, dass unsere Politikerinnen und Politiker verstärkt all jene bedienen, die am lautesten schreien. Bisweilen scheint es mir so, als ob die politischen Repräsentanten hierzulande ihr aktives Handeln immer stärker nach den beiden Prinzipien »Was scheren mich meine Versprechen von gestern?« und »Heute so, morgen so« gestalten. Ja, mitunter handeln sie exakt andersherum, als sie es vorher angekündigt oder versprochen haben.

Alle reden von der Notwendigkeit der Entbürokratisierung, aber ich habe in meinen 32 Jahren der Selbstständigkeit nie mehr bürokratische Schikanen erleben müssen als im Jahr 2023. Die EU und ihr Musterschüler Deutschland bürokratisieren sich langsam, aber sicher in die schiere Unbeweglichkeit.

Wer zum Beispiel zwei fast 30 Jahre alte Gasheizungen in Betrieb hat wie wir, und wer seit zwei Jahren auf Wärmepumpen, Photovoltaik und Elektromobilität umrüsten will, wie ich, der weiß oder ahnt, was ich allein in dieser Hinsicht erlebe und durchmachen muss. Eigentlich kann man diesen ganzen Wahnsinn, der ständig von der Politik im Bereich der Förderungen verändert wird, nur noch mit Humor verfolgen oder eben mit der lebenslänglichen Hoffnung, um die Friedrich Schiller in seinem gleichnamigen Gedicht kreist.

Und dass man die Hoffnung nie aufgeben soll, das habe ich einmal mehr im Jahr 2023 erfahren dürfen. Ich hatte mir hier begründete Hoffnung auf einen Literaturpreis gemacht, der, was seine Strahlkraft und Dotierung betrifft, eher zu den kleineren Preisen gehört. Diese eine Hoffnung wurde zwar enttäuscht, aber dafür wurde ich an anderer Stelle wesentlich reicher belohnt: nämlich mit der Verleihung des vielfach höher dotierten und bedeutenderen Deutschen Verlagspreises 2023 – die mich so überraschte wie ganz besonders freute, hatte mein Verlag ihn doch auch schon im Vorjahr 2022 erhalten.

Insofern, durch etwa dieses Beispiel ermutigt, werde ich aus gutem Grund selbst weiterhin ein Hoffender bleiben. Und ich werde auch künftig darauf hoffen, dass die Despoten und Kriegstreiber dieser Welt doch einmal dort landen, wo sie hingehören, nämlich vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag, und dass wir uns eines Tages auch hierzulande wieder auf das Wort eines Politikers verlassen können, etwa wenn er verspricht, dass kein Kleinbetrieb seine Corona-Soforthilfen zurückbezahlen muss und sie dann einige Jahre später kaltschnäuzig zurückfordern lässt, wenn seine Kassen plötzlich riesige Löcher aufweisen …

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen / Euch und mir, dass 2024 manche Hoffnungen von uns auch wirklich eingelöst werden und dass unsere geschundenen und terrorisierten Mitmenschen in der Ukraine, in Israel und auch jene Teile der Bevölkerung in Palästina, die mit Terror nichts am Hut haben, wieder in Ruhe und Frieden leben dürfen. Ein vermutlich utopischer Wunsch, aber wenigstens hoffen dürfen wir.

Und für Sie und Euch und uns alle hoffe ich jedenfalls das Beste. Habt friedvolle Feiertage, kommt gut ins neue Jahr 2024 und bleibt mir und unserer Zeitschrift DAS GEDICHT, unserem Blog www.dasgedichtblog.de und der Poesie insgesamt verbunden.

Toi, toi, toi,
alles erdenklich Gute
Ihr Anton G. Leitner

in der Hoffnung auf ein Wiedersehen
und Wiederhören im Jahr 2024!


***

Friedrich Schiller

Hoffnung

Es reden und träumen die Menschen viel
Von bessern künftigen Tagen,
Nach einem glücklichen, goldenen Ziel
Sieht man sie rennen und jagen.
Die Welt wird alt und wird wieder jung,
Doch der Mensch hofft immer Verbesserung.

Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein,
Sie umflattert den fröhlichen Knaben,
Den Jüngling locket ihr Zauberschein,
Sie wird mit dem Greis nicht begraben;
Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf,
Noch am Grabe pflanzt er – die Hoffnung auf.

Es ist kein leerer, schmeichelnder Wahn,
Erzeugt im Gehirne des Toren.
Im Herzen kündet es laut sich an:
Zu was Besserm sind wir geboren;
Und was die innere Stimme spricht,
Das täuscht die hoffende Seele nicht.

Die Vorfreude steigt: Doppelpräsentation im Münchner Lyrik Kabinett am kommenden Mittwoch, 29. November, von DAS GEDICHT #31 »Laut leise« und Leitners Vater-Erinnerungsband

(Veranstaltungsreminder zuerst erschienen auf: DAS GEDICHT blog, 21.11.2023)

Bald ist es so weit: Ein besonderes lyrisches Doppel gibt’s am Mittwoch, 29. November 2023, ab 19 Uhr im Münchner Lyrik Kabinett. 20 Poetinnen und Poeten lesen aus der druckfrischen Ausgabe 31 der Lyrikjahresschrift DAS GEDICHT, die Stammherausgeber Anton G. Leitner gemeinsam mit seinem diesjährigen Co-Editor Frank Klötgen (arrivierter Slampoet und Ensemblemitglied der legendären Lach- und Schießgesellschaft) unter dem Titel »Laut & leise« besorgt hat. Dazu präsentiert Anton G. Leitner auch seinen heuer erschienen Soloband »Vater, unser See wartet auf dich«, ein Erinnerungsbuch, das eine so kritische wie lustvolle und trauernde Hommage an seinen 2021 verstorbenen Vater Anton Josef Leitner darstellt.

Und in einer kleinen Gesprächsrunde gewähren die Herausgeber Anton G. Leitner, Frank Klötgen sowie Uwe-Michael Gutzschhahn, der abermals einen thematisch passenden Kinderlyrikteil zusammengetragen hat, Einblicke in ihre editorische Arbeit.

Unsere Vorfreude auf diese poetische Festveranstaltung, an die wir hiermit gerne noch einmal erinnern, steigt, die Vorbereitungen zu ihr und zum Versand der neuen Ausgabe von DAS GEDICHT laufen auf vollen Touren.

Mehr zur Veranstaltung in der ausführlichen Erstankündigung auf unserem Blog: https://dasgedichtblog.de/doppelpraesentation-im-muenchner-lyrik-kabinett-am-29-november-premiere-von-das-gedicht-31-plus-vorstellung-von-leitners-vater-unser-see-wartet-auf-dich/2023/11/07/

Mehr zu den Publikationen: Programmvorschau / Waschzettel zu DAS GEDICHT #31 (PDF) und Waschzettel zu »Vater, unser See wartet auf dich« (PDF).