Die Auslieferung der Jubiläumsausgabe steht kurz bevor

Liebe Besucherinnen und Besucher,

heute nur ein kurzer Zwischenbericht aus Weßling: Das neue GEDICHT Nr. 15 ist vor circa einer Stunde, mit einem Tag Verzögerung, aus der Druckerei in Nördlingen bei uns eingetroffen und wir haben vier Euro-Paletten Material im strömenden Regen in unseren Verlag getragen.

Die Jubiläumsausgabe („15 Jahre DAS GEDICHT“) ist unserer Meinung nach wunderschön geworden, wofür ich an dieser Stelle auch unserem Druckpartner, der Druckerei Steinmeier, besonders danke. Und meine Feststellung von vorgestern, dass Papier aus dem Wald kommt, spüre ich gerade wieder (nach dem Tragen) im Kreuz …

Aber jetzt begebe ich mich auch gleich zurück an den Packtisch, damit diese Liebesgedichte so schnell wie möglich an die Leserinnen und Leser (und vielleicht auch zu Ihnen) kommen.

Herzliche Grüße
aus dem heute verregneten Weßling,
und bis bald

Ihr Anton G. Leitner

DAS GEDICHT, Herausgeber

DAS GEDICHT 15 erscheint

Liebe Besucherinnen und Besucher,

hinter mir liegen unglaublich arbeitsintensive Monate und die sind auch der Grund dafür, warum ich viel weniger dazu gekommen bin, diese Seite zu aktualisieren, als ich eigentlich wollte (und künftig will).

Morgen erscheint die Jubiläumsausgabe Nr. 15 von DAS GEDICHT („Ich bin dein Nest, du bist mein Fest. Liebe mit allen Sinnen“ – 15 Jahre DAS GEDICHT) und dann heißt es zunächst, einen LKW voller Bücher ausladen, die Ware auspacken, kontrollieren und zählen, danach alle Bücher wieder abgezählt einpacken, in Kisten stapeln, die gelben Kisten auf einen LKW der Deutschen Post AG verfrachten usw. Denn diese besonders umfangreiche, festliche Ausgabe von DAS GEDICHT soll ja möglichst schnell zu Ihnen bzw. in den Buchhandel gelangen.

Der ganze Versand ist eine unglaubliche Arbeit und vor allem eine große logistische Leistung, insbesondere meiner Mitarbeiterin Gabriele Trinckler. Sie ist schon seit zwei Wochen mit den Vorbereitungen für die Auslieferung beschäftigt und wird noch gute 14 Tage benötigen, um alle vorbestellten Exemplare zu versenden. Die Tatsache, dass wir die Auslieferung selbst organisieren, erlaubt es uns, den Versand so persönlich und gründlich wie möglich zu gestalten und sorgt dafür, dass ich mich als kräftig mitanpackender Herausgeber nicht so schnell von unseren ‘Produkte‹ entfremde. Denn alle Praktikantinnen und Praktikanten, die uns früher bei derartigen Aktionen geholfen haben (aus vielen sind inzwischen veritable Dichter geworden), können bestätigen, dass Papier wirklich aus dem Wald kommt, und dies auch wegen des Gewichts in rein körperlichem Sinne …

Übrigens erscheint zeitgleich mit der neuen GEDICHT-Folge eine Neuauflage unseres heimlichen Bestsellers: „Latein als zweite Fremdsprache, 1. Lernjahr“. Mein Vater Anton Leitner, der pensionierte Oberstudiendirektor des Carl-Spitzweg-Gymnasiums in Germering, hat die ersten Jahre seiner Pension intensiv genutzt, um für uns drei neue Lateinlernhilfen für das achtzügige Gymnasium (G 8) zu entwickeln, die, wie die Nachfrage eindrucksvoll belegt, aus der Sicht vieler Eltern und Lehrer eine wirkliche Hilfe zur Selbsthilfe bei der Prüfungsvorbereitung bieten. Allein vom ersten Band konnten wir innerhalb von zwei Jahren vier Auflagen drucken. Ich bin meinem Vater sehr dankbar, dass er mit seinen fulminanten Lateinkenntnissen und seiner langjährigen Erfahrung indirekt auch unsere aufwändige Arbeit rund um die Poesie und ihre Vermittlung fördert. Denn er sorgt gewissermaßen für ein solides Fundament und ein zweites Standbein. Wir sind gerade in den Planungen für die vierte Lateinlernhilfe …

Ich werde versuchen, so bald wie möglich wieder vom Packen aufzutauchen, um Sie an dieser Stelle weiterhin auf dem Laufenden zu halten.

Apropos: In den nächsten Monaten gibt es vielleicht die Gelegenheit, Sie persönlich auf einer meiner Veranstaltungen zu begrüßen? Mein Weg führt ja über die Schweiz, München und Frankfurt am Main (Buchmesse) direkt in die österreichische Metropole Wien, um dort (natürlich auch mit den Wiener Kolleginnen und Kollegen) den 15. Geburtstag von DAS GEDICHT gebührend zu feiern („… du bist mein Fest“).

Traditionellerweise ist DAS GEDICHT in Frankfurt am Main nicht mit einem eigenen Stand vertreten, da es für mich als Herausgeber wichtiger ist, alle unsere Partner aus den Verlagen sowie Autoren- und Herausgeberkollegen zu treffen, um Sie danach auf den nächsten Lyrikseminaren bzw. im Kritikteil von DAS GEDICHT 16 über alle wesentlichen lyrischen Novitäten und Entwicklungen informieren zu können. Regelmäßige Anlaufpunkte sind für mich in Frankfurt natürlich alle jene Verlage, für die ich als Autor und Herausgeber arbeite, in diesem Jahr vor allem die editon Chrismon sowie der Deutsche Taschenbuch Verlag (dtv). Meine Frau Felizitas, die mich auf der Messe begleitet, wird sicherlich immer wieder einmal am Stand des Daedalus Verlages anzutreffen sein. Gerade ist nämlich dort ihr Band „Die Venus streikt. Gesund durch die Kraft der Poesie“ in der 5. Auflage erschienen (www.daedalus-verlag.de), wozu ich ihr ganz herzlich gratuliere.

Ich verabschiede mich für heute, auch im Namen von Gabriele Trinckler, Karin Fellner, Olaf Hintze und meiner Frau Felizitas Leitner.

Herzliche Grüße aus Weßling,
dem „Hauptdorf der Poesie“ (Joachim Sartorius),
und gute poetische Vibrationen,
bis bald
Ihr

Anton G. Leitner

DAS GEDICHT, Herausgeber

„Die Arche der Poesie“ ist bei dtv erschienen – zur Zeit mit eigener Abstimmungsmöglichkeit auf der Startseite von dtv: www.dtv.de / „Kinder, Kinder!“ ist heute bei Reclam erschienen

Liebe Besucherinnen und Besucher,

eigentlich wollte ich Sie schon längst an dieser Stelle über weitere Aktualitäten informiert haben, aber das Jahr 2007 beansprucht meine Arbeitskraft derartig, dass ich erst heute die Zeit finde, Sie kurz auf den laufenden Stand zu bringen.

Unsere Frühjahrstournee für „Herzenspoesie“ war sehr erfolgreich, aber anstrengend. Ich war, begleitet von meiner Frau Felizitas (und meistens auch von dem Gitarristen Martin Finsterlin), kreuz und quer unterwegs in Deutschland. Von Frankfurt am Main über Darmstadt bis Aachen, Köln, Leipzig, Passau und Kiel, um nur einige Stationen zu nennen. Wenn Sie „Anton G. Leitner“ googlen, finden Sie dazu etliche Pressestimmen im Netz; darunter auch kuriose Stimmen, z. B. diejenige eines Wiesbadener Lokal-Kolumnisten namens Jens Frederiksen, der vielleicht erst über meine neue dtv-Anthologie „Die Arche der Poesie“ von der Existenz unserer Zeitschrift „Das Gedicht erfahren hat. Frederiksen reibt sich verwundert die Augen, dass aus dem Umfeld einer so unbekannten Zeitschrift ein eigener Lyrik-Kanon entstehen kann. Recherche ist und bleibt offenbar selbst für manche Journalisten ein Fremdwort. Wie auch immer: Der Mann erntet jetzt im Internet so einigen Spott. So muss er sich von einer Netzzeitung fragen lassen, ob und warum in Wiesbaden nicht das Nachrichtmagazin Der Spiegel gelesen werde …

Apropos „Arche der Poesie“: Ich freue mich sehr darüber, dass mir der Deutsche Taschenbuch Verlag die Möglichkeit eingeräumt hat, aus unserer Umfrage nach den „Lieblingsgedichten der Dichter“ (vgl. Das Gedicht Nr. 14) eine so wunderbar gestaltete Anthologie herauszugeben, die alle relevanten Gedichte aus der Aktion versammelt. Dass diese Sammlung gegenwärtig den ersten Platz auf dem Internetportal von dtv einnehmen darf, betrachte ich als große Auszeichnung und Chance. Denn alle Besucherinnen und Besucher der dtv-Seiten www.dtv.de erhalten dadurch die Möglichkeit, im Wege der Abstimmung die Platzierungen des Lyrik-Rankings virtuell zu verändern. Während sich im Buch Hölderlin mit deutlichem Abstand vor der Konkurrenz als Lieblinsdichter der deutschsprachigen Dichterinnen und Dichter behauptet, macht ihm auf den Internetseiten von dtv gerade Joachim Ringelnatz seinen Platz auf dem Dichter-Thron streitig …

Heute haben mich übrigens auch die Belegexemplare meines jüngsten Reclam-Bändchens „Kinder, Kinder!“ erreicht, das in der berühmten Universalbibliothek des Verlags erschienen ist und ab morgen zum Spottpreis von € 3,60 in allen Buchhandlungen erworben werden kann. Ich glaube, dieser Betrag ist für das Bändchen gut angelegt, das ich mit folgenden Versen von Matthias Claudius einleiten lasse:

Ein Dito

Es hat sich gedreht und hat sich hat sich gedreht,
Eh’s dazu kam, geboren zu werden;
Was wird wohl aus dem Kindlein werden?
– Ein Poet! –

Mit diesen Versen verabschiede ich mich heute von Ihnen
mit herzlichen Grüßen und
den besten Wünschen für viele poetische Momente
bis bald

Ihr Anton G. Leitner

Heute auf Seite 1 der Süddeutschen Zeitung im Streiflicht / Leitner und Finsterlin mit „Herzenspoesie“ auf der Leipziger Buchmesse 2007

Liebe Besucherinnen und Besucher,

nachdem in der vergangenen Woche wieder zwei Autoren aus dem Umfeld unserer Zeitschrift DAS GEDICHT den Leonce-und-Lena-Preis der Stadt Darmstadt erhielten (Christian Schloyer und Andrea Heuser) haben uns heute gleich zwei gute Nachrichten erreicht:

Die Süddeutsche Zeitung widmet der Ausschreibung unseres neuen Lyrikwettbewerbs heute ihr Streiflicht auf Seite 1. Und bei der Buchhandelkette Thalia ist nach Auskunft des Eichborn Verlags unsere CD „Herzenspoesie“ Spitzentitel des Monats März 2007. Auf der Internet-Startseite von Hugendubel www.hugendubel.de läuft übrigens gerade eine Aktion zu „Herzenspoesie“.

Das sind, so meine ich, schöne Startvoraussetzungen für die erste „Herzenspoesie“-Tour, die am kommenden Montag startet. Sie wird uns über Hessen und NRW nach Leipzig führen – zur Leipziger Buchmesse 2007.

Am Donnerstag, den 22.3.2007 präsentieren wir dort „Herzenspoesie“ um 15.30 Uhr live im FOCUS-Hörbuchcafé (Halle 3, Stand C 511; Veranstalter: Eichborn-Verlag).

Danach stehen das Scharfrichterhaus in Passau (20. April 2007, 20 Uhr) und das Literaturhaus Kiel (7. Mai 2007 – „Best of Anton G. Leitner und Arne Rautenberg“) auf dem Programm.

Es wäre mir natürlich eine Freude, Sie bei einer dieser Gelegenheiten vor Ort zu sehen.

Herzliche Grüße aus Weßling
und vielleicht bis bald,

Ihr Anton G. Leitner

Leonce-und-Lena-Preis 2007 an Christian Schloyer, Förderpreise an Andrea Heuser und Nora Bossong

Zwei Preisträger in unserer druckfrischen Anthologie „Ein Teddy aus alten Tagen. Kind & Kegel-Gedichte“ (POESIE 21, Nördlingen, Februar 2007)

Liebe Besucherinnen und Besucher,

es ist mir eine besondere Freude, Ihnen mit Christian Schloyer, Andrea Heuser und Nora Bossong wiederum drei junge Autorinnen und Autoren als Preisträger des Leonce-und-Lena-Wettbewerbs (Literarischer März) der Stadt Darmstadt präsentieren zu können, deren Arbeit uns bestens vertraut ist und die wir bei ihren ersten Schritten in den Literaturbetrieb begleiten durften.

Wie Sie wissen, gilt der Leonce-und-Lena-Preis der Stadt Darmstadt als eine der bedeutendsten deutschen Auszeichnungen für Nachwuchsdichter. Darmstadts Oberbürgermeister Walter Hoffmann verlieh am gestrigen Abend den mit 8000 Euro dotierten Hauptpreis an den 1976 in Erlangen geborenen jungen Lyriker Christian Schloyer, der heute in Nürnberg lebt. Eines der ersten Gedichte Christian Schloyers, mit dem er an die Öffentlichkeit trat, heißt „filou“. Es thematisiert „sex im freien“ („im strandkorb / ein specht klopft auf holz, weckt herzklopf / erinnerung …“) und wurde von mir für die Anthologie „GRÜN PFLANZEN“ (2005) des ersten Lyrik-Wettbewerbs unserer Redaktion DAS GEDICHT/Lektorats-Service ausgesucht und darin zum ersten Mal publiziert. Auch in der Anthologie „LASS UNS HERZEN. 24 Stunden Poesie“ unseres zweiten Lyrikwettbewerbs (2006) ist Schloyer vertreten (mit seinem Liebesgedicht „sojus / rendezvous“). Vor wenigen Tagen erschien in unserer dritten Wettbewerbsanthologie „Ein Teddy aus alten Tagen. Kind & Kegel Gedichte“ (herausgegeben von Gabriele Trinckler in der neuen Reihe POESIE 21) sein „3stimmiger kanon“: „bist du un-ge-liebt weil / du so hor-niss-chen bist du / un-ge-liebt weil du so hor // niss-chen bist du un / geliebt weil du so an-lauf / nimmst wie-der wie […]“.

Der mit 4000 Euro verbundene Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis ging an die 1972 in Köln geborene Andrea Heuser, die heute in München lebt. Andrea Heuser ist sozusagen „Hausautorin“ unserer Zeitschrift DAS GEDICHT. Erst im Februar 2007 trat sie bei unserem Verlags-Hausabend in Weßling auf. Sie ist in vielen meiner Anthologien publiziert, u. a. auch in der aktuellen Wettbewerbsanthologie „Ein Teddy aus alten Tagen. Kind & Kegel Gedichte“ mit dem lyrischen Text „Vor dem verschwinden: loben“ (www.poesie21.de). Andrea Heusers Gedicht „du bist mein herz“ gehört übrigens zu meinen liebsten Liebesgedichten und nimmt deshalb auf meinem aktuellen CD-Projekt „Herzenspoesie“ (zusammen mit Anna Thalbach, Alexander Khuon und Martin Finsterlin) bei Eichborn eine zentrale Rolle ein:

du bist mein herz
sitzt im brustkorb
die brust ist ein korb
du bringst bienen
zum summen mein herz
ist ein bienenkorb
die brust ist voll honig
du bist du bist süß
du bist klebrig du bist
feucht bleicher tau
vor dem frühling
im busen du bist
wo du bist
wo mein herz sitzt
du bist
du bist im honig
du bist bei den bienen
du bist luft –
du bist wo die brust
den korb nicht bekommt
wo der frühling
mit dem atmen verfliegt

Andrea Heuser

Natürlich wird „du bist mein herz“ auch im Rahmen von „Leipzig hört“ bei „Herzenspoesie live“ rezitiert, auf der Leipziger Buchmesse am Donnerstag, den 22. März 2007 um 15:30 Uhr im FOCUS Hörbuchcafé, Halle 3, Stand C511.

Der zweite mit 4000 Euro verbundene Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis ging an die 1982 in Bremen geborene Nora Bossong. Bossong publizierte zum ersten Mal in der Jubiläumsausgabe Nr. 10 von DAS GEDICHT (Sommer 2002). Nora ist mir bereits Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre während meiner Jurorentätigkeit für den „Bundeswettbewerb Schüler schreiben. Treffen Junger Autoren“ als eine der jüngsten Autorinnen aufgefallen und seit ihrer Kindheit der Literatur treu geblieben.

Ich gratuliere Andrea Heuser, Nora Bossong und Christian Schloyer auch im Namen unserer Redaktion DAS GEDICHT ganz herzlich zu ihrem großen Erfolg und wünsche ihnen alles Gute für die weitere kreative Arbeit. Wir werden ihre literarische Produktion weiterhin aufmerksam verfolgen und konstruktiv-kritisch begleiten.

Herzliche Grüße aus Weßling
und einen schönen Restsonntag
und bis bald

Ihr Anton G. Leitner

Wettbewerb „Wasserpoesie“ zum Welttag der Lyrik (21. März 2007)

Liebe Besucherinnen und Besucher,

zum diesjährigen Welttag der Poesie schreiben wir einen neuen Lyrikwettbewerb aus. Nachfolgend finden Sie den Text der offiziellen Ausschreibung, die vom 21. März 2007 bis zum 30. Juni 2007 läuft. Ab Montag, den 12. März 2007 erhalten Sie weitere Infos auf der aktualisierten Homepage www.poesie21.de.

Soeben ist auch die Anthologie zum letzten Wettbewerb erschienen: „Ein Teddy aus alten Tagen. Kind & Kegel-Gedichte“. Sie wird von Gabriele Trinckler in der von mir herausgegebenen Reihe Poesie 21 bei Steinmeier in Nördlingen ediert. Alle ausgewählten Autorinnen und Autoren sind unter www.poesie21.de abrufbar. Die Anthologie ist über die angegebene Internetadresse oder über den Buchhandel zu beziehen.

Herzliche Grüße aus Weßling
und bis bald

Ihr Anton G. Leitner

Weßling – Zum UNESCO-Welttag der Lyrik am 21. März sowie zum Internationalen Tag des Wassers am 22. März schreibt die Zeitschrift „Das Gedicht“ einen Lyrikwettbewerb aus. Gesucht werden Gedichte aus der Wasserwelt. Die 50 besten Beiträge erscheinen in einer Anthologie der Reihe „Poesie 21“, herausgegeben von Anton G. Leitner. 10 herausragende Autoren erhalten zusätzlich je ein Buchpaket im Wert von 30 Euro.

2007 wurde von der UNO zum „Jahr des Delfins“ ausgerufen. Deshalb übernimmt die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e. V. (München) die Patenschaft für einen Sonderpreis: „Das schönste Delfingedicht“ wird mit einer einwöchigen Reise für zwei Personen nach Teneriffa zur Walbeobachtung prämiert (gestiftet von REWE-Touristik, Abteilung für Umwelt und Nachhaltigkeit, Köln). „Angesichts einer drohenden Klimakatastrophe zwischen Dürre und Flut sollten jetzt alle Dichter damit beginnen, eine Arche der Poesie zu zimmern“, begründet Lyrikverleger Anton G. Leitner seine Initiative.

An dem Wettbewerb „Wasserpoesie mit Sonderpreis „Schönstes Delfingedicht“ können sich Autoren mit deutschsprachiger Lyrik ohne Altersbeschränkung beteiligen. Je ein bislang unveröffentlichtes Wasser- und / oder Delfingedicht sollen zusammen mit einer Kurzbiografie bis zum 30. Juni 2007 eingeschickt werden (Redaktion der Zeitschrift „Das Gedicht“, Buchenweg 3 b, D-82234 Weßling).

Die Ausschreibung zum neuen Lyrikwettbewerb „Das nasse Element“ beginnt am 21. März 2007 anlässlich des UNESCO-Welttags der Poesie bzw. am 22. März 2007 zum Internationalen Tag des Wassers im UNO-Jahr des Delfins.

Das nasse Element
Wasserpoesie mit Sonderpreis Delfin

Lyrik-Wettbewerb Poesie 21

DAS GEDICHT, Lektorats-Service (www.dasgedicht.de) und Druckerei & Verlag Steinmeier

Förderpartner:
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e. V. ,
REWE-Touristik (Sonderpreis Delfin),
Jokers Restseller (10 Warengutscheine à € 30,-)

Poesie schöpft aus dem Vollen:
Gesucht sind Gedichte aus der Wasserwelt.
Als Sonderpreis für das schönste Delfingedicht winkt eine 1-wöchige Flugreise für 2 Personen nach Teneriffa (mit Ausflug zur Walbeobachtung).
Die 50 besten Beiträge erscheinen als Anthologie in der Reihe Poesie 21 (www.poesie21.de), herausgegeben von Anton G. Leitner bei Steinmeier in Nördlingen.

Teilnahmebedingungen:

  • 1 Wassergedicht (maximal 25 Zeilen) und / oder 1 Delfingedicht (maximal 25 Zeilen) auf Papier, keine Originale
  • Kurzvita mit Angabe von Geburtsort und -jahr
  • Vollständige Adresse mit Telefon, Fax und eMail
  • Keine Altersbeschränkung
  • Die ausgewählten Preisträger / Autoren werden benachrichtigt und erhalten ein kostenloses Belegexemplar der Anthologie.
  • Keine Rücksendung der Texte
  • Alle Rechte verbleiben bei den Autoren.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendungen bis Samstag, 30. Juni 2007 an:

Anton G. Leitner

DAS GEDICHT, Lektorats-Service

Poesie 21

Buchenweg 3 b

D-82234 Weßling