Sommer. Liebe: Lyriklesung mit Anton G. Leitner und Klára Hůrková

Der aus München stammende Anton G. Leitner, Lyriker und Herausgeber der Jahreszeitschrift DAS GEDICHT, und die Pragerin Klára Hůrková, Lyrikerin und Übersetzerin, lesen ihre Sommer- und Liebesgedichte. Texte, die miteinander korrespondieren und aufeinander antworten, bilden einen freien internationalen Dialog. »Sommer und Liebe sind in gewisser Weise zwei meiner Lieblingsthemen«, sagt der Lyrikspezialist Leitner, dessen große Liebe, seine Frau Felizitas, aus Aachen stammt.
Klára Hůrková & Anton G. Leitner – Sommer.Liebe
Leselust am Lousberg

Sonntag, 5.Juli 2015, 12:00 Uhr
Eintritt: € 5,-
Säulengelände auf dem Lousberg
Belvedereallee 1
Aachen
Alle Informationen zur Veranstaltung

Poesie am See mit Anton G. Leitner: Wasserpoesie und Liebeslyrik

Anton G. Leitner. Foto: Volker Derlath

Anton G. Leitner. Foto: Volker Derlath

Der Lyriker und Verleger Anton G. Leitner kommt mit seinen Gedichten aus Weßling an den Ammersee. Laut Günter Kunert »ein illegitimes Kind Neptuns«. Und er liebt erotische Verse.
Weitere Informationen zur Lesung im Kurparkschlösschen Herrsching
Poesie am See mit Anton G. Leitner: Wasserpoesie und Liebeslyrik
veranstaltet vom Kulturverein Herrsching e.V.
27. Juni 2015, 17:00 Uhr
Eintritt 10 € / ermässigt 8 €.
Anmeldung: mail@thomas-kraft.net
Kurparkschlösschen
Scheuermannstraße 3
82211 Herrsching
Hinweis: Eine Anfahrt vor das Kurparkschlösschen ist nur zum Be- und Entladen erlaubt und Parkplätze für Besucher gibt es ganz in der Nähe: Im Seewinkel, in der Madeleine-Ruoff-Straße, in der Rudolf-Hanauer-Straße oder in der Baderstraße auf dem großen Parkplatz entlang der S-Bahn.
Weitere Informationen zur Anfahrt

Das Lesejahr 2016

Das Lyrikjahr 2016 läuft bereits auf Hochtouren und wie schon im letzten Jahr stehen wieder einige Präsentationen der aktuellen Ausgabe von DAS GEDICHT (Band 23: »Götterspeise & Satansbraten«) sowie weitere Lesungen von und mit mir an. Einen Kurzüberblick der bereits feststehenden Veranstaltungen präsentiere ich Ihnen an dieser Stelle:
Donnerstag, 10.3.2016
Präsentation der neuen Ausgabe von DAS GEDICHT im bosco Bürger- und Kulturhaus
Gauting
Samstag, 19.3.2016, 20 Uhr
Herzschlaf, Götterspeise & Satansbraten – Gedichte von der Liebe, vom Essen und vom Trinken
Der chiliverlag und DAS GEDICHT | Anton G. Leitner präsentieren im Rahmen von »Leipzig liest«, dem Lese-Fest zur Leipziger Buchmesse 2016, ihre jüngsten (Poesie)-Highlights.
Lucca-Bar
Leipzig
Samstag, 09.4.2016
36. Haidhauser Literaturbox1: Lust- & Liebespoesie
mit Melanie Arzenheimer (Eichstätt), Anton G. Leitner (Weßling), Wolfgang Oppler (Ebersberg) und Gabriele Trinckler (München-Pasing)
Haidhauser Literaturbox1 im KiM Kino im »Einstein Kultur«
München
Samstag, 23. 4.2016, 19 Uhr
Dichterlesung »Götterspeise und Satansbraten – eine Poesie des Genusses« mit Anton G. Leitner und Sabine Zaplin mit Menübegleitung
Il Plonner – Der Dorfgasthof
Oberpfaffenhofen
Montag, 30.5.2016, 20 Uhr
Vorpremiere »Schnablgwax« im Maurerhansl (im Rahmen von »Goys letzte Montage« / Heimatverein
Diessen e. V.)
Dießen
Freitag, 15.7.2016, 20 Uhr
Premierenfeier »Schnablgwax« im Literaturhaus München
München
29.7.2016
Gedicht und Film
im Rahmen des Fünf Seen Film Festivals
Hochstadt
6.8.2016
Gedicht und Film
im Rahmen des Fünf Seen Film Festivals
Hochstadt
Mittwoch, 10.8.2016, 20 Uhr
Nachpremiere »Schnablgwax« im Schloßmuseum Murnau
Murnau
Donnerstag, 13.10.2016
Hotel Schloss Sonnenburg
St. Lorenzen / Südtirol
Freitag, 25.11.2016, 20 Uhr
zusammen mit Melanie Arzenheimer
Zum Gutmann – Wirtshaus und Kleinkunst
Eichstätt
Freitag, 2.12.2016, 20 Uhr
Literaturhaus Berlin (Kaminzimmer)
Berlin
Weitere Veranstaltungen folgen

Wenn Verse locken – Leitner als lyrischer Reporter d’Amour

Deutschlandradio Kultur (DLR) hat Anton G. Leitner eingeladen, in der Sendung »Lesart« für die Rubrik »Originalton« drei Beiträge zu produzieren. Er spürt darin dem Lockpotential der Poesie nach und hat Dichter und ihre Gedichte auf die Einsetzbarkeit in der Verführungskunst geprüft. Sie haben ihm amüsante Anekdoten und erotische Zauberverse verraten. Sein Weg führte ihn dabei vom Münchner Lyrik Kabinett in den Gasthof Schuster zum »Hochstadter Stier« sowie nach Bielefeld und zurück nach Oberbayern an den heimischen Kamin des Musikkabarettisten und Lyrikers Josef Brustmann.
Wenn Sie diese Beiträge für den ARD-Hörfunk auf Deutschlandradio Kultur hören möchten, können Sie das am Montag, 9.3.2015, Dienstag, 10.3. sowie am Mittwoch, 11.3. zwischen 10:07 Uhr und 11 Uhr in der Sendung »Lesart« tun. Am Donnerstag, den 11.3.2015 ist Anton G. Leitner zwischen 10:07 Uhr und 11 Uhr auf der Lesart-Bühne von Deutschlandradio Kultur bei der Leipziger Frühjahrsbuchmesse (Glashalle, Stand 12) on air, um die vierte Folge live zu präsentieren. Leitner wirbt auf der Messe am Stand von dtv auch für seine neue Anthologie »Gedichte für Reisende«.
Anton G. Leitners »Originaltöne« sind nach der Ausstrahlung auf www.deutschlandradiokultur.de/lesart auch als Podcast nachzuhören und werden als Abschrift auf der DLR-Website publiziert.
Hier finden Sie die einzelnen Folgen zum Nachhören und -lesen:
Wenn Verse locken (1): Das Gedicht im Liebeseinsatz (Sendung vom 09.03.2015)
Wenn Verse locken (2): Kann man mit Gedichten jemanden aufreißen? (Sendung vom 10.03.2015)
Wenn Verse locken (3): Vom Reiz des Rezitierens (Sendung vom 11.03.2015)
sowie bei Lesart live von der Leipziger Buchmesse am 12.03.2015 (ab ca. Min. 24:00)

Der „Hochstadter Stier“ ist los: Ein Dorf rückt ins Zentrum der Lyrikwelt

Am Samstag, den 31. Januar 2015 wird die 800-Seelen-Gemeinde Hochstadt (Weßling) zum Hauptdorf der deutschen Lyrik. Aus der ganzen Bundesrepublik und aus Italien reisen 26 Autorinnen und Autoren zum 7. Lyrikwettbewerb „Hochstadter Stier“ nach Oberbayern. In diesem Jahr war der Andrang der Bewerber besonders groß und nicht alle Interessenten konnten einen Startplatz ergattern. Die Kandidaten konkurrieren mit jeweils einem Gedicht rund um die Elemente „Feuer, Wasser, Luft und Erde“ im Gasthof Schuster um den Publikums- sowie den Jurypreis „Hochstadter Stier 2015“.

7. Hochstadter Stier 2015

7. Hochstadter Stier 2015


Die Jury setzt sich aus drei unabhängigen Literaturexperten zusammen. Dr. Erich Jooß (Vorsitzender des Bayerischen Medienrates) leitet nunmehr im dritten Jahr die Jury des Wettbewerbes um den „Hochstadter Stier“ als Sprecher. Als Beisitzer in der Jury fungieren seine Münchner Lyrikerkollegen Dr. Birgit Müller-Wieland und Dr. Ludwig Steinherr. Die Stifter der beiden Hauptpreise (Publikumspreis: Gasthof Schuster; Jurypreis: Zeitschrift „Das Gedicht“) haben den international renommierten Bildhauer Prof. Josef Henselmann beauftragt, die diesjährigen Stier-Bronzen zu schaffen.
Die öffentlichen Lesungen mit Zuschauer- und Juryabstimmung, Preisverleihung sowie Literaturfestbuffet beginnen um 19:30 Uhr. Das Literatur-Event wird auch in diesem Jahr von der Weßlinger Ärztin Dr. med. Felizitas Leitner moderiert. Die beiden Mentoren des „Hochstadter Stiers 2015“, Sabine Zaplin und Anton G. Leitner, eröffnen die Veranstaltung mit dem Vortrag eigener Werke. Als besonderer Gast zündet Verskabarettist und Physikprofessor Georg „Grög!“ Eggers mit Wortwitz ein Feuerwerk der Elemente.
7. Lyrikwettbewerb „Hochstadter Stier“
Öffentliche Lesungen am Samstag, 31. Januar 2015
(Beginn: 19:30 Uhr; Einlass ab 18.30 Uhr)
mit den Mentoren Sabine Zaplin und Anton G. Leitner
sowie 26 Kandidatinnen und Kandidaten.
Juroren: Dr. Erich Jooß, Dr. Birgit Müller-Wieland,
Dr. Ludwig Steinherr
Eintritt (inkl. Literaturfestbuffet):
Tisch: € 24,- / Reihe: € 18,-
Telefonische Kartenreservierungen:
0 81 53 / 36 41 (Gasthof Schuster)
Ort: Gasthof Schuster, Am Drössel 5,
82234 Weßling / Hochstadt

Der Flyer zum 7. Hochstadter Stier zum Download (PDF)

Die Kandidaten

26 Autorinnen und Autoren bewerben sich um den »Publikumspreis Hochstadter
Stier« sowie um den »Jurypreis Hochstadter Stier«, die vom Gasthof Schuster und
von der Zeitschrift DAS GEDICHT gestiftet werden.
Poesie der Elemente lesen

Publikumspreis Hochstadter Stier 2015 Bronzeskulptur von Prof. Josef Henselmann

Publikumspreis Hochstadter Stier 2015
Bronzeskulptur von Prof. Josef Henselmann


Birgit Bodden (Aachen),
Harald Dern (Wiesbaden),
Babette Dieterich (Stuttgart),
Claus-Werner Dreessen (Hamburg),
Ilse Egel (Freiburg im Breisgau),
Evelyn Fomm (Frankfurt am Main),
Judith Hennemann (Frankfurt am Main),
Gabriele Hoeltzenbein (Oldenburg),
Carmen Jaud (Augsburg),
Katja John (Leinburg-Weißenbrunn),
Jurypreis Hochstadter Stier 2015 Bronzeskulptur von Prof. Josef Henselmann

Jurypreis Hochstadter Stier 2015
Bronzeskulptur von Prof. Josef Henselmann


Hans-Werner Kube (Witten),
Holger Küls (Verden),
Jo Lenz (Berlin),
Verena Liebers (Bochum),
Johanna Mückain (Nürtingen),
Jörg Neugebauer (Neu-Ulm),
Andreas Peters (Bad Reichenhall),
Uta Regoli (Ferrara, Italien),
Karl-Heinz Reimeier (Grafenau),
Wolfgang Richter (Düsseldorf),
Renate Schön (Augsburg),
Gerold Sedlmayr (Kamen),
Sulamith Sommerfeld (Hollern-Twielenfleth),
Martin Strauss (Echterdingen),
Anna Voltz (Dießen am Ammersee),
Jürgen Weing (Kißlegg)

Anton G. Leitner und Sabine Zaplin lesen: Gedichte und Geschichten von der fernen Nähe

… im Rahmen der Ausstellung „Künstlerbücher“ in der Reihe „nah – fern“ in der Schalterhalle des Historischen Bahnhofs Starnberg am See tragen die beiden Schriftsteller Anton G. Leitner und Sabine Zaplin am 12. Dezember 2014 lyrisch Pikantes aus eigenen Texten vor. Beginn 19 Uhr.
Sabine Zaplin und Anton G. Leitner haben sich vor 25 Jahren in der „Initiative Junger Autoren“ (IJA) in München kennengelernt und arbeiten seit ihren Zeiten bei der IJA zusammen.

Anton G. Leitner. Foto: Volker Derlath

Anton G. Leitner. Foto: Volker Derlath

Leitners Vorfahren mütterlicherseits sind seit vielen Generationen in Starnberg verwurzelt, er selbst lebt seit seiner Kindheit in Weßling. Als Lyriker und Herausgeber der Zeitschrift DAS GEDICHT ist er seit über zwei Jahrzehnten international unterwegs, aber bis heute verbindet ihn mit dem Starnberger Fünfseenland eine fast intime Hass-Liebe. Diese spiegelt sich in vielen seiner lyrischen Werke wider. Denn manchmal scheint das Nahe so fern zu glitzern und die Ferne so nah zu leuchten. Der für sein literarisches Schaffen bundesweit ausgezeichnete Dichter und „Münchner Turmschreiber“ hat immer wieder Lyriksammlungen vorgelegt, die für Furore und erhitzte Debatten bis auf Ministerebene sorgten, u. a. „Ois is easy. Gedichte aus Bayern“ (2010) und „Die Wahrheit über Uncle Spam und andere Enthüllungsgedichte“ (2011).

Sabine Zaplin. Foto: Volker Derlath

Sabine Zaplin. Foto: Volker Derlath

Sabine Zaplin ist in Herford geboren und in Bielefeld aufgewachsen. Seit dem Studium der Literaturwissenschaften in München und einigen Berufsjahren an verschiedenen Theatern arbeitet sie als Freie Autorin und Journalistin. Sie lebt mit ihrer Familie in Gauting. Von Sabine Zaplin sind bislang drei Romane erschienen. Sie alle besitzen einen engen Bezug zum Landkreis Starnberg, zum See, zu den Menschen – der Lebensort der Schriftstellerin fließt immer wieder in ihr Werk ein. Sie liest „Nah“-Passagen aus ihren Romanen „Königskinder“ und „Alle auf Anfang“, die am Starnberger See und seiner Umgebung spielen.


12.12.2014, 19 Uhr
Gedichte und Geschichten von der fernen Nähe
Lesung mit Anton G. Leitner und Sabine Zaplin

Musik: Stefanie Böhm (Gitarre)
Schalterhalle im Historischen Bahnhof Starnberg am See
Bahnhofplatz 5, 82319 Starnberg