Der Hamburger Künstler und Kunstmäzen Carl-Walter Kottnik (CWK) bringt bildende Künstler und Poeten zusammen. Regelmäßig lädt er Schriftsteller, deren Werk er schätzt, u. a. Mirko Bonné, Matthias Politycki, Hellmuth Opitz oder Arne Rautenberg ein, ihm ein gutes Dutzend unveröffentlichter Gedichte einzureichen. Falls ihm diese Text-Auswahl zusagt, sucht er einen geeigneten bildenden Künstler, der die Verse ins Bild setzt. Am Ende entsteht daraus ein Künstlerbuch, das in einer limitierten Auflage von 200 Exemplaren von CWK verlegt wird. So hat mein jüngster Gedichtband “Kopf. Bahnhof” gerade in Kottniks Edition das Licht der Welt erblicken können.
Kongenial umgesetzt hat es der Hamburger Künstler Alfred Wäspi (Jahrgang 1943, gebürtiger Schweizer), der einst die Kunst des Malens an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste in FFM (Städelschule) studierte und seit 1986 als freischaffender Künstler tätig ist. Das Layout besorgte Ajete Elezaj, den Vierfarbendruck die Druckerei in St. Pauli.
Das Künstlerbuch ist nicht im Handel erwerblich. Wer “Kopf. Bahnhof” gegen eine Schutzgebühr von mir signiert erwerben will, kann sich über das Kontaktformular direkt mit mir in Verbindung setzen.
Einige Impressionen aus dem Buch möchte ich heute mit Ihnen teilen:
Kategoriearchiv: Vermischtes
Rückblick: Gedicht und Film im Biergarten 2013
Zwei wunderbare Lesungs-Abende im Rahmen des 7. Fünf-Seen-Filmfestivals 2013 (fsff) liegen hinter uns: Open Air im Biergarten des Gasthofs Schuster trafen dabei Lyrik, Musik und Filmkunst zusammen.
Am 28. Juli lasen Ludwig Wolfgang Müller, Norbert Göttler, Anton G. Leitner, begleitet von feurigen Flamencoimprovisationen von Gitarrist Axel Gottwald. Im Anschluss wurde der Film “Sommer vorm Balkon” gezeigt. Dem Wettergott schien das Thema des Abends, Lust und Liebe, gut zu gefallen, sodass Gäste und Künstler den Abend bei bestem Sommerwetter genießen konnten.
Am 03. August ging es dann weiter: Auf die Reise- und Liebesgedichte von Paul-Henri Campbell, Anton G. Leitner sowie Gabriele Trinckler, die auch an diesem Abend von Axel Gottwald musikalisch begleitet wurden, folgte der Film “Sommer” von Eric Rohmer. Dass uns der Wettergott an diesem Abend nicht ganz so hold war, konnte das Publikum nicht schrecken: Im eigens aufgebauten Zelt verfolgten die Besucher den Abend gut gelaunt und geschützt vor den Sommergewittergüssen.
Einige Impressionen der beiden Abende habe ich Ihnen in einer Fotogalerie zusammengestellt:
- 28.07.13: Blick ins Publikum des Gedicht-und-Film-Abends im Biergarten des Gasthof Schuster
- 28.07.13: Norbert Göttler liest
- 28.07.13: Axel Gottwald beim Soundcheck
- 28.07.13: Anton G. Leitner liest
- 28.07.13: Ludwig Wolfgang Müller liest
- 03.08.13: Dichtergespräche vor dem Regen: Jan-Eike Hornauer, Paul-Henri Campbell, Anton G. Leitner und Helmut Eckl
- 03.08.13: Dichter im Biergarten: Jan-Eike Hornauer, Paul-Henri Campbell, Anton G. Leitner und Helmut Eckl
- 03.08.13: Dichter im Biergarten II: Jan-Eike Hornauer und Paul-Henri Campbell
- 03.08.13: Im Biergarten des Gasthof Schuster: Paul-Henri Campbell und Gabriele Trinckler
- 03.08.13: Felizitas Leitner und Anton G. Leitner
- 03.08.13: Das gut gefüllte Zelt
- 03.08.13: Besonders tapfere Zuschauer saßen außerhalb, der Rest gut geschützt vor dem Regen innerhalb des Zelts
- 03.08.13: Während Paul-Henri Campbell im Regenguss liest, spielt Anton G. Leitner den “Schirmherren”
- 03.08.13: Lesung im Gewitter: Paul-Henri Campbell und Anton G. Leitner
- 03.08.13: Axel Gottwald spielt Flamenco
- 03.08.13: Anton G. Leitner macht sich angesichts des Regens Notizen zum “Bayerischen Nihilismus”
- 03.08.13: Die Turmschreiber Anton G. Leitner und Helmuit Eckl
- 03.08.13: Felizitas Leitner verfolgt den Film “Sommer” von ihrem Regen-Unterstand aus
- 03.08.13: Norbert Harter, Wirt des Gasthofs Schuster, gibt den Schirmhalter für Gabriele Trinckler während ihrer Lesung
- 03.08.13: Norbert Harter, Wirt des Gasthofs Schuster, gibt den Schirmhalter für Gabriele Trinckler während ihrer Lesung
DREI (W)ORTE: POESIE TRIFFT KUNST. Eine Sommerlesung im Rahmen der Bernrieder Kunstausstellung 2013
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,
vom 04. bis 18. August 2013 findet die Bernrieder Kunstausstellung statt. Bereits zum 38. Mal präsentieren Bernrieder Künstler bei dieser Sommerausstellung ihre künstlerische Vielfalt. An drei Veranstaltungsorten, der Torbogenhalle im Klosterhof, der Gärtnerei Steiger und dem historischen Sommerkeller des Rathauses, erwartet Besucher des “Klosterdorfs” eine bunte Werkschau von Bildern, Objekten, Installationen und Skulpturen.
Und auch die Verskunst kommt dabei nicht zu kurz: Gemeinsam mit dem Journalisten Magnus Reitinger begebe ich mich in diesem Jahr im Rahmen der Bernrieder Kunstausstellung auf einen lyrisch-künstlerischen Spaziergang und lade Sie herzlich ein, uns zu begleiten!
DREI (W)ORTE: POESIE TRIFFT KUNST.
Mit Anton G. Leitner und Magnus Reitinger
Eine Sommerlesung im Rahmen der Bernrieder Kunstausstellung 2013
Freitag, 9. August 2013, Beginn 18 Uhr im Klosterhof
Eintritt zur Lesung frei
Ausklang mit Catering (gegen Unkostenbeitrag) im Sommerkeller
Poesie und Kunst verschmelzen an den drei Präsentationsorten der Bernrieder Kunstausstellung 2013 zu einem perlenden Sommercocktail. Bayerns Lyrikbotschafter Anton G. Leitner (Weßling) und der Weilheimer Journalist Magnus Reitinger rezitieren eigene Gedichte sowie Klassiker der Verskunst und schaffen ein Spannungsfeld zwischen Orten und Worten. Ihr poetischer Spaziergang mit dem Publikum führt sie in Bernried vom Klosterhof zur Gärtnerei Steiger und weiter in den Sommerkeller, wo sich die Gäste nicht nur an Lyrik und bildender Kunst sondern auch an Speis und Trank laben können.
Magnus Reitinger wurde 1969 in Weilheim geboren. Nach der Ausbildung zum Redakteur beim Zeitungsverlag Oberbayern/Münchner Merkur studierte er einige Semester Philosophie/Theologie und – bis zum Abschluss – Sozialwesen in Benediktbeuern. Einige Jahre freie Mitarbeit als Moderator und Redakteur bei Radio Oberland, in dieser Zeit „Anerkennungspreis Kultur“ beim Hörfunkpreis der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien. 1998 Oberbayerischer Förderpreis für Nachwuchskünstler in der Sparte Literatur für das Gedicht „Heimat“ (Anerkennungspreis). Heute lebt „mr“ als Redakteur des „Weilheimer Tagblatt“ (mit Schwerpunkt Kultur) und Familienvater in Weilheim.
Die Jubiläumsausgabe von "die horen" ist erschienen

die horen. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik (Hg. von Jürgen Krätzer); Bd. 58. Jahrgang, Band 250
Herausgekommen ist dabei eine sechsseitige Glosse, die unter dem bezeichnenden Titel “Wie einem beim Verzehr von Steinbutt der Appetit auf Lyrik vergehen kann” nicht mehr und nicht weniger enthält, als das scherzhafte Schmerzprotokoll des ständigen GEDICHT-Herausgebers (a. a. O. S. 157 ff.). Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.
»Pressköter und Tintenstrolche!« LiteraturZeitSchriften. Reihe: die horen. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik (Hg. von Jürgen Krätzer); Bd. 58. Jahrgang, Band 250
Leseprobe
Wie einem beim Verzehr von Steinbutt der Appetit auf Lyrik vergehen kann.
Aus dem Alltag eines Lyrik-Verlegers
von Anton G. Leitner
Als ich 1993 meinen Entschluss, die buchstarke Jahresschrift DAS GEDICHT zu gründen, endgültig in die Tat umsetzen wollte, warnte mich der Herausgeber einer traditionsreichen deutschen Literaturzeitschrift nachdrücklich: Sobald er in München in die Trambahn oder in ein anderes öffentliches Verkehrsmittel einsteige, verstecke er sofort sein Gesicht hinter einer aufgeschlagenen, möglichst großformatigen Zeitung. Ihn begleite die ständige Angst, etwa bei einer Fahrkartenkontrolle plötzlich aufsehen zu müssen. Wenn er dies täte, liefe er nämlich Gefahr, dass ihn mindestens 90 Prozent der Mitfahrer als jemanden erkennen würden, der schon einmal ein unverlangt eingesandtes Gedichtmanuskript abgelehnt habe. Er fürchte, dass sich dann der ganze Triebwagen voller enttäuschter Dichter auf ihn stürze und er nicht mehr mit heiler Haut aus dieser Straßenbahn des Todes herauskäme. Für einen Herausgeber von Poesie kann jede Fahrt in einem öffentlichen Verkehrsmittel die letzte sein, so viel ist bei mir hängen geblieben.
Allen Warnungen zum Trotz legte ich damals mit meiner eigenen Zeitschrift los. Zunächst verlief alles in perfekter Harmonie: Binnen kürzester Zeit erhielt ich hunderte von Zusendungen. Mancher Bekannte, der schon jahrelang abgetaucht war, stand auf einmal vor der Tür, „um alte Zeiten wiederaufleben zu lassen.“ Aber überwiegend wurden Unbekannte bei mir vorstellig.
Männliche Einsender prunken gerne mit der Berufsbezeichnung „Freier Schriftsteller“ und fügen mehrseitige „biobibliografische Angaben“ bei, auf denen akribisch vermerkt ist, wann und wo jedes ihrer Gedichte bislang publiziert worden ist, angefangen von der Schülerzeitung bis zum örtlichen Anzeigenblatt. Um den Anschein der Professionalität zu unterstreichen, geben sie gleich mehrere Bankverbindungen an und schicken – der Einfachheit halber – freigestempelte Sendungen direkt von ihrem Arbeitsplatz los. Kuverts mit dem Aufdruck „Ihre AOK – Die Gesundheitskasse“ scheinen bisweilen mehr Lyrik als nüchterne Versicherungsprosa zu transportieren.
Frauen lieben es, in geschwungenen Lettern auf Bütten ihre Doppelbegabung als „Lyrikerin und Künstlerin“ anzukündigen. [ . . .]
Gedicht und Film im Biergarten: Ein Open-Air-Erlebnis zum Auftakt der Sommerferien im Rahmen des Fünf-Seen-Filmfestivals 2013
Kino, Poesie und Flamenco machen unter freiem Himmel Lust auf einen Sommerurlaub am Meer und anderswo. Der junge deutsch-amerikanische Schriftsteller und Weltraumpoet Paul-Henri Campbell, Weßlings Lyrik-Urgestein Anton G. Leitner sowie die Pasinger Dichterin Gabriele Trinckler entführen mit Reise- und Liebesgedichten in wonnige und sonnige Gefilde. Flamenco-Gitarrist Axel Gottwald leitet mit feurigen Live-Improvisationen über zum cineastischen Höhepunkt des Abends: Der Filmklassiker »Sommer« des französischen Regisseurs Eric Rohmer spielt u. a. in Starnbergs Partnerstadt Dinard in der Bretagne. Ein Student namens Gaspard erlebt seine große Sommerromanze und ist hin- und hergerissen zwischen drei faszinierenden Frauen.
Ort: Gasthof Schuster, Biergarten
(Am Drössel 5, 82234 Hochstadt; bei schlechtem Wetter im Saal)
Termin: Samstag, 3.8.2013, Beginn 20.30 Uhr
Eintritt: € 12,- / € 8,- (ermäßigt)
»Gedicht und Film im Biergarten« ist eine Veranstaltung des Fünf-Seen-Filmfestivals (www.fsff.de) / Breitwand Kinos (www.breitwand.com) in Kooperation mit der Zeitschrift DAS GEDICHT (www.dasgedicht.de) und dem Gasthof Schuster (www.gasthof-schuster.de). Mit freundlicher Unterstützung des Landratsamts Starnberg.

Paul-Henri Campbell. Foto: Alexander Sonnentag
www.paulhenricampbell.com

Anton G. Leitner. Foto: Volker Derlath
Anton G. Leitner wurde 1961 in München geboren. Er ist examinierter Jurist und lebt als Schriftsteller, Herausgeber und Verleger in Weßling. Seit 1993 ediert er die Zeitschrift DAS GEDICHT, die 2012 in München ihren 20. Geburtstag feierte. Von ihm erschienen acht Lyrikbände, zuletzt »Die Wahrheit über Uncle Spam und andere Enthüllungsgedichte« (2011). Bislang gab er über 35 Anthologien heraus, u. a. im Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv), bei dtv / Hanser, Reclam, Eichborn, Artemis & Winkler, Chrismon und anderen Premium-Verlagen. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem »V. O. Stomps-Preis« der Stadt Mainz, dem Kulturpreis »AusLese« der Stiftung Lesen und dem Kulturförderpreis des Landkreises Starnberg. Anton G. Leitner ist Mitglied der »Münchner Turmschreiber« und der »Karl-Valentin-Gesellschaft«.
www.AntonLeitner.de und www.dasgedicht.de

Gabriele Trinckler. Foto: Volker Derlath
www.Trinckler.de

Axel Gottwald
www.axelgottwaldmusic.de
Gedicht und Film im Biergarten: Ein Open-Air-Erlebnis rund um Lust und Liebe im Rahmen des Fünf-Seen-Filmfestivals 2013
Kino, Poesie und Flamenco verschmelzen unter freiem Himmel zu einem Vergnügen für alle Sinne. Der Wiener Kabarettist Ludwig W. Müller, der Schriftsteller, Fernsehregisseur und oberbayerische Bezirksheimatpfleger Norbert Göttler sowie der Weßlinger Lyrik-Botschafter Anton G. Leitner eröffnen das Filmfestivalprogramm im Biergarten mit knisternden Liebesversen voller Beziehungskomik. Flamenco-Gitarrist Axel Gottwald leitet mit feurigen Live-Improvisationen über zum filmischen Höhepunkt des Abends: Die mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnete Tragikomödie »Sommer vorm Balkon« von Andreas Dresen begleitet zwei Freundinnen durch einen heißen Sommer in Berlin, auf der Suche nach der großen Liebe.
Ort: Gasthof Schuster, Biergarten
(Am Drössel 5, 82234 Hochstadt; bei schlechtem Wetter im Saal)
Termin: Sonntag, 28.7.2013, Beginn 20.30 Uhr
Eintritt: € 12,- / € 8,- (ermäßigt)
»Gedicht und Film im Biergarten« ist eine Veranstaltung des Fünf-Seen-Filmfestivals (www.fsff.de) / Breitwand Kinos (www.breitwand.com) in Kooperation mit der Zeitschrift DAS GEDICHT (www.dasgedicht.de) und dem Gasthof Schuster (www.gasthof-schuster.de). Mit freundlicher Unterstützung des Landratsamts Starnberg.

Norbert Göttler. Foto: Thomas Seeholzer
Norbert Göttler (Dr. phil.), geb. 1959 in Dachau, studierte in München Philosophie, Theologie und Geschichte. Er arbeitet als Freier Publizist, Schriftsteller (u. a. bei Rowohlt sowie im dtv) und Fernsehregisseur (BR, ARD, 3sat, arte). Seit 2012 ist er Bezirksheimatpfleger von Oberbayern. Von 2002 bis 2012 war Göttler Lehrbeauftragter für Publizistik, Kreatives Schreiben und Wissenschaftsjournalistik an der Hochschule für Philosophie SJ und der Stiftungsfachhochschule für Sozialpädagogik (beide München). 2013 berief man ihn als Gastprofessor an die Tulane-Universität, New Orleans (USA). Norbert Göttler ist Mitglied des deutschen und des deutschschweizer PENZentrums, der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (Salzburg), des Münchner Presse-Clubs sowie der Literatenvereinigung »Münchner Turmschreiber«, der er von 2000 bis 2011 als Co-Präsident vorstand. Darüber hinaus ist er Redakteur der Zeitschrift »Literatur in Bayern«. 2004 bekam er das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen, 2008 erhielt er den »Bayerischen Poetentaler«.
www.norbertgoettler.de

Anton G. Leitner. Foto: Volker Derlath
Anton G. Leitner wurde 1961 in München geboren. Er ist examinierter Jurist und lebt als Schriftsteller, Herausgeber und Verleger in Weßling. Seit 1993 ediert er die Zeitschrift DAS GEDICHT, die 2012 in München ihren 20. Geburtstag feierte. Von ihm erschienen acht Lyrikbände, zuletzt »Die Wahrheit über Uncle Spam und andere Enthüllungsgedichte« (2011). Bislang gab er über 35 Anthologien heraus, u. a. im Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv), bei dtv / Hanser, Reclam, Eichborn, Artemis & Winkler, Chrismon und anderen Premium-Verlagen. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem »V. O. Stomps-Preis« der Stadt Mainz, dem Kulturpreis »AusLese« der Stiftung Lesen und dem Kulturförderpreis des Landkreises Starnberg. Anton G. Leitner ist Mitglied der »Münchner Turmschreiber« und der »Karl-Valentin-Gesellschaft«.
www.AntonLeitner.de und www.dasgedicht.de

Ludwig Wolfgang Müller. Foto: Georg Thum
Ludwig W. Müller, geb. 1966 in Innsbruck, lebt als Kabarettist und Humorist in München und Wien. Nach beendetem Studium der Rechtswissenschaften lebte er kurze Zeit als freier Autor und Gagwriter in Berlin und später in Prag, bevor 1995 seine Karriere als Kabarettist begann. Sie führte ihn an praktisch alle renommierten Spielstätten des deutschsprachigen Humors, von der Münchner Lach-und Schießgesellschaft oder das Kabarett Niedermair in Wien bis an die Berliner KabarettAnstalt BKA. L. W. Müller wurde u. a. mit dem begehrten »Salzburger Stier« und dem »Passauer Scharfrichterpreis« ausgezeichnet. An Büchern veröffentlichte er bislang den kabarettistischen Ratgeber »Tang-Fung« und den satirischen Roman »Unfassbares Österreich« (beides erschienen im Verlag Ueberreuter), sowie »Der Paragrafenreiter« (Amalthea) und zuletzt »Jagatee for two – Heimatbuch Tirol« (Verlag Conbook).
www.ludwig-mueller.at

Axel Gottwald
www.axelgottwaldmusic.de

























