Literatur im Kino: Anton G. Leitner und Wolfgang Ramadan live plus Rosenmüller-Film »Die Perlmutterfarbe« beim Fünf-Seen-Film-Festival am 8. September im Breitband Gauting

Weiter geht’s auch in diesem Jahr mit der längst schon etablierten Reihe »Literatur im Kino« im Rahmen des Fünf-Seen-Filmfestivals (FSFF), und das Aufgebot ist diesmal durchaus als urbayrisch zu bezeichnen: Im Kino Breitwand in Gauting sind am Dienstag, 8. September 2026, ab 19.45 Uhr erst der Stammdichter der Reihe, Anton G. Leitner, und Wolfgang Ferdinand Ramadan, bekannt u. a. als Poet und Kabarettist, als Lese- sowie Wortartisten-Duo zu erleben, und danach gibt’s den Film »Die Perlmutterfarbe« des bayrischen Kultregisseurs Marcus H. Rosenmüller, der in einer fiktiven bayrischen Kleinstadt angesiedelt ist. Alle drei, Leitner, Ramadan und Rosenmüller, prägen inzwischen seit Jahrzehnten die bayrische Kulturszene und sind auch untereinander verbunden. Was sie dabei auch alle vereint: Sie arbeiten sich liebevoll-kritisch an ihrer Heimat ab, ohne Tümelei und mit viel Sinn für Humor.


Und hier der ganze offizielle Veranstaltungstext:

LITERATUR IM KINO

20. Fünf Seen Filmfestival  – Internationales Festival des mitteleuropäischen Films
fsff 2026, Literatur + Kino, Leitner & Ramadan & Film »Die Perlmutterfarbe«

Dienstag, 8.9.2026, 19.45 Uhr
Kino Breitwand Gauting
Bahnhofplatz 2, 82131 Gauting
Eintritt: € 15,- (Vorverkaufsgebühr: zzgl. € 1,50)
Kartenreservierungen unter www.fsff.de

ODEON. Teil 1: Lese-Duo Anton G. Leitner und Wolfgang Ramadan
Anton G. Leitner und Wolfgang Ramadan haben vor über vier Jahrzehnten ganz klein angefangen und im Laufe der Zeit mit ihrem künstlerischen Schaffen beinahe Berge versetzt. Ramadan bereichert als Poet, Impresario, Regisseur, Veranstalter und Kabarettist die Kulturlandschaft. Leitner hat sein Leben voll und ganz der Poesie verschrieben und fühlt sich heute mit bairischer Mundart auf kabarettistischen Bühnen wohl. Nach dem urbairischen Lese-Duo Ramadan und Leitner läuft der in einer fiktiven bayerischen Kleinstadt handelnde Film »Die Perlmutterfarbe« des Regisseurs Marcus H. Rosenmüller. Er und Leitner schätzen einander sehr. 2015 wurden sie beide mit dem bayerischen Poetentaler ausgezeichnet. Nun kommt in Gauting einmal mehr zusammen, was zusammengehört und sich gegenseitig befeuert.

Teil 2: Film
Die Perlmutterfarbe
Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Anna Maria Jokl spielt im Voralpenland des Jahres 1931. Der 13-jährige Alexander kaschiert das versehentliche Verschütten eines unwiederbringlichen Fläschchens Farbe mit einer Lüge, durch die er seine Schuld auf einen Freund abzuwälzen versucht. Daraus entbrennt ein immer heftiger werdender Zwist zwischen zwei Schulklassen. Die Handlung spiegelt im Kleinen wider, wie aus Angst und mangelndem Mut zur Wahrheit eine Hetzkampagne und sogar rohe Gewalt entstehen können. Aber durch Ehrlichkeit findet die Eskalation schließlich doch ein Ende.

DE 2008, 103 Min. | Regie: Marcus H. Rosenmüller | Drehbuch: Marcus H. Rosenmüller, Christian Lerch | Kamera: Torsten Breuer | Schnitt: Georg Söring | Darsteller: Markus Krojer, Zoë Mannhardt, Josef Hader, Sigi Zimmerschied und andere.

Anton G. Leitner und Marcus H. Rosenmüller (Foto: Katharina Kreye)

Die Reihe »literatur im kino« ist eine Kooperation des Fünf Seen Filmfestivals (www.fsff.de) / Breitwand Kinos (www.breitwand.com) mit der Zeitschrift DAS GEDICHT (www.dasgedicht.de). Mit freundlicher Unterstützung des Landratsamts Starnberg.

Infos zu Anton G. Leitner und Wolfgang Ferdinand Ramadan im Netz unter:
www.antonleitner.de und www.dasgedicht.de | www.wolfgangramadan.de


Download-Bereich (Inhalte sind frei zu nutzen):

Veranstaltungsplakat Leitner und Ramadan (jpg)
Veranstaltungsplakat Leitner (jpg)
Veranstaltungsplakat Ramadan (jpg)
Portrait Rosenmüller und Leitner (Foto: Katharina Kreye; jpg)
Ausführlicher Veranstalungsflyer (PDF)

Premierenfeier von DAS GEDICHT #33 am 19. November im Münchner Lyrik Kabinett: 26 Poeten lesen »jung und alt«-Gedichte

Cover von DAS GEDICHT 33

Neue Gedichte von namhaften und aufstrebenden Poetinnen und Poeten zum Thema »jung und alt« haben Stammeditor Anton G. Leitner und sein Co-Herausgeber für die Nummer 33 der buchstarken Jahresschrift DAS GEDICHT zusammengetragen. Unterstützt von 24 Poetinnen und Poeten feiern sie die Buchpremiere am Mittwoch, 19. November 2025, ab 19 Uhr im Münchner Lyrik Kabinett.

Unter den 26 Poetinnen und Poeten, die ihre und weitere Poeme aus DAS GEDICHT #33 zu Gehör bringen, sind: Friedrich Ani, Ulrich Johannes Beil, Christina Madenach, Kathrin Niemela, Heike Nieder, Lorena Pircher, Sophia Lunra Schnack und Ludwig Steinherr. In einer Podiumsrunde nehmen die beiden Herausgeber Matthias Kröner und Anton G. Leitner zusammen mit Moderator Christoph Leisten (Co-Editor DAS GEDICHT #27 »Dichter an die Natur«) das Publikum überdies mit hinter die Kulissen ihrer editorischen Arbeit.


Matthias Kröner, Co-Herausgeber DAS GEDICHT 33 (Foto: Gabriele Kröner)

Die Informationen zur Premierenlesung von DAS GEDICHT 33 im Überblick:

Buchpremiere
DAS GEDICHT 33
»jung und alt«
Herausgegeben von Matthias Kröner und Anton G. Leitner
und mit einem »Lyrik für Kids«-Special, zusammengestellt von Uwe-Michael Gutzschhahn

Mittwoch, 19. November 2025
19:00 Uhr bis ca. 21:30 Uhr (inkl. Getränkepause)
Einlass ab 18.30 Uhr

Lyrik Kabinett | Amalienstr. 83 a | 80799 München
Eintritt: € 12,- (ermäßigt € 10,-)
Abendkasse, freie Platzwahl
Vorverkauf über Anton G. Leitner | DAS GEDICHT
service@dasgedicht.de • Tel. +49 (8153) 952522
www.dasgedicht.de | www.dasgedichtblog.de


Anton G. Leitner, Stamm-Herausgeber DAS GEDICHT (Foto: Peter Boerboom)

DAS GEDICHT schlägt in seinem 33. Jahrgang eine Brücke der Verständigung zwischen den Generationen und lotet mit den Mitteln der Lyrik aus, welch großes Potenzial das Zusammenleben von Jung und Alt für unsere Gesellschaft bergen kann. Grundsätzlich zu DAS GEDICHT: Anton G. Leitner engagiert sich unter dem Motto »Poesie rettet den Tag« seit fünfundvierzig Jahren für die Vermittlung von zeitgenössischer Poesie. Seine Jahresschrift DAS GEDICHT widmet sich Themen am Puls der Zeit und ist generationsübergreifend auf die Diversität der lyrischen Stimmen und Formen ausgerichtet. Leitner wurde für seine publizistische Arbeit vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Alexander-Sacher-Masoch-Preis 2023/2024 in Anerkennung der Verdienste für die neuere österreichische Literatur. Seit Dezember 2024 wird der literarische Vorlass von Anton G. Leitner und seinem Verlag durch die Monacensia verwaltet, das Literaturarchiv der Landeshauptstadt München.

Veranstalter: Anton G. Leitner Verlag | DAS GEDICHT. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München und der Stiftung Lyrik Kabinett.

Bei der Veranstaltung gelten die zu diesem Zeitpunkt aktuellen Pandemieregeln.

Mitwirkende in alphabetischer Reihenfolge:

Friedrich Ani (München) | Melanie Arzenheimer (Eichstätt) | Ulrich Johannes Beil (Weilheim) | Jürgen Bulla (München) | Christian Dörr (München) | Georg »Grög!« Eggers (München) | Thomas Hald (München) | Jan-Eike Hornauer (München) | Matthias Kröner (Ratzeburg) | Christoph Leisten (Würselen) | Anton G. Leitner (Weßling) | Christina Madenach (München) | Anna Münkel (Zankenhausen) | Heike Nieder (München) | Kathrin Niemela (Passau und Nürnberg) | Wilson Pearce (München) | Lorena Pircher (Wien) | Wolfgang Prochaska (München) | Wolfgang Ferdinand Ramadan (Icking) | Ulrich Schäfer-Newiger (München) | Sophia Lunra Schnack (Wien) | Thomas Schneider (Basel) | Ludwig Steinherr (München) | Jochen Stüsser-Simpson (Hamburg) | Gabriele Trinckler (München) und Gabriele Wenng-Debert (Gröbenzell)


Download-Material zur Veranstaltung (bitte gerne frei verwenden):

Einladungskarte zur Premierenlesung von DAS GEDICHT 33, Vorderseite
Einladungskarte zur Premierenlesung von DAS GEDICHT 33, Rückseite