Ankündigung: Präsentation DAS GEDICHT 26 und lyrische Geburtstagsmatinee auf den Düsseldorfer Literaturtagen

Sonntag, 16. Juni 2019, ab 11 Uhr

»DAS GEDICHT #26: Gegen die Mauer in den Köpfen. Eine lyrische Geburtstagsmatinee«

Literaturbüro NRW | Gerhart-Hauptmann-Haus
Bismarckstr. 90 | 40210 Düsseldorf

Eintritt frei
Im Rahmen der Düsseldorfer Literaturtage

 

Aus dem Programmheft der Düsseldorfer Literaturtage 2019

Die wichtigste Wende in der deutschen Nachkriegsgeschichte war der Mauerfall von 1989. Im Herbst jährt sich dieser deutschdeutsche Umbruch mit seinen globalen Auswirkungen zum 30. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums widmet sich die buchstarke Jahresschrift DAS GEDICHT in ihrer 26. Folge den großen und kleinen Wendepunkten – im Politischen wie im Privaten – und der Macht der Poesie, die Mauern in den Köpfen sichtbar zu machen und einzureißen.

GEDICHT-Herausgeber Anton G. Leitner, der am 16. Juni 1961, im Jahr des Mauerbaus, geboren wurde, stellt an seinem heutigen Geburtstag die Wende-Ausgabe im Rahmen einer Matinee vor. Mit ihm zusammen lesen diese Poetinnen und Poeten: Klára Hurková (Aachen), Barbara Maria Kloos (Köln), Wolfgang Richter (Düsseldorf), Till Rodheudt (Kempen), Sabine Schiffner (Köln), Ralf Thenior (Dortmund) und Weinrich Weine (Ratingen).

Moderation: Michael Serrer (Literaturbüro NRW)

Veranstalter: Literaturbüro NRW e. V.

in Zusammenarbeit mit Anton G. Leitner | DAS GEDICHT

 

Die »Wende«-Doppelanthologie von DAS GEDICHT kennt kein eindeutiges Hinten und oder Vorne, lässt sich von beiden Seiten lesen.

Bibliographische Angaben:

Anton G. Leitner / Melanie Arzenheimer (Hrsg.)

Wendepunkte | Der poetische Dreh

DAS GEDICHT Bd. 26

176 Seiten (Wendebuch, 2 x 88 Seiten)

€ 14,00 [D] / € 14,40 [A]

ISBN 978-3-929433-84-5

 

 

Weitere Infos zu DAS GEDICHT #26:

Glückliche Zufälle oder verpasste Chancen wirbeln uns täglich durcheinander. Aber auch Umwälzungen in Politik und Gesellschaft können alles auf den Kopf stellen. 140 Dichterinnen  und Dichter aus zehn Nationen halten im 26. Band der Lyrikzeitschrift den Moment des Kippens in die eine oder andere Richtung fest. Sie bedichten die Geburt eines wiedervereinigten Landes genauso wie die Geburt eines Kindes.

Neben den Poetinnen und Poeten, die im Literaturbüro NRW am 16. Juni 2019 auftreten, sind u. a. auch Sujata Bhatt, Uwe Kolbe, Helmut Krausser, Günter Kunert, Paul Maar und Gerhard Rühm in der Ausgabe mit Erstveröffentlichungen vertreten.

 

Anton G. Leitner. Foto: Volker Derlath (München 2018)

 

Vita des Herausgebers und Geburtstagfeiernden:

Anton G. Leitner wurde 1961, im Jahr des Mauerbaus, in München geboren. Der vielfach ausgezeichnete Poet, Herausgeber und Verleger ediert seit 1993 die Jahresschrift DAS GEDICHT. Bislang sind von ihm zwölf Lyrikbände und 40 Anthologien erschienen. Eine Werkauswahl seiner Gedichte wurde ins Englische übertragen und erschien im November 2018 unter dem Titel »Selected Poems 1981–2015« in Dublin.

 

 

 

Gegen die Mauer: Lyriade rund um die »Wende«-Ausgabe von DAS GEDICHT in der Guardini Galerie, Berlin

»Gegen die Mauer«
Lyriade rund um DAS GEDICHT 26
Dienstag, 21. Mai 2019, ab 19:00 Uhr
Guardini Galerie, Askanischer Platz 4, 10963 Berlin
In Kooperation von DAS GEDICHT, Guardini Stiftung e. V., Erzbistum Berlin
Eintritt: frei

Einladungsflyer zur »Gegen die Mauer«-Lesung: Die politische Wende steht klar im Mittelpunkt.

In großen und kleinen poetischen Drehungen schreiben Autorinnen und Autoren 30 Jahre nach dem Mauerfall GEGEN DIE MAUER in den Köpfen. Die Wende steht 2019 – buchstäblich, symbolisch, poetisch – im Mittelpunkt der Jahresschrift DAS GEDICHT, deren 26. Folge von Anton G. Leitner und Melanie Arzenheimer herausgegeben wurde.

11 Lyrikerinnen und Lyriker, die mit Gedichten in diesem Band vertreten sind, darunter der Herausgeber selbst, lesen am Abend des 21. Mai in der Guardini Galerie. Der ehemalige DDR-Dissident und Liedermacher Salli Sallmann sorgt mit Gitarre und Gesang für renitente Töne.

DAS GEDICHT 26: Die »Wende«-Doppelanthologie, die sich von vorne wie von hinten lesen lässt, steht im Zentrum der »Gegen die Mauer«-Lyriade.

Alle auftretenden Wortkünstler stellen Fragen, die bis heute, im seit drei Dekaden wiedervereinigten Deutschland, ihre Relevanz nicht verloren haben: Welche Sprache entsteht in einer ummauerten Stadt, in einem geteilten Land, in einer Wende- und Umbruchzeit, in Freiheit und Gefangenschaft? Sprache ist mehr als nur Ausdruck, sie ist Identität; sie schafft Gegenwart.

Mit: Gisbert Amm, Lars-Arvid Brischke, Rumiana Ebert, Norbert Hummelt, Anton G. Leitner, Maik Lippert, Salean A. Maiwald, Lutz Rathenow, Bastian Reinert, Georg Maria Roers und Babette Werth

Musik: Salli Sallmann

Moderation: Andreas Öhler und Patricia Löwe

 

 

 

Gemeinsam veranstalten diese Kooperationspartner die Lyriade »Gegen die Mauer«, in deren Zentrum DAS GEDICHT 26 »Wendepunkte / Der poetische Dreh« steht.

Und hier gibt es den Flyer zur Veranstaltung im PDF-Format.

 

 

 

#ungesagt göttlich: Erlanger Poesienacht am 30. März

Erlanger Poesienacht
#ungesagt göttlich
Samstag, 30.03.2019, ab 19.30 Uhr
10 Euro (ermäßigt 5 Euro)
Kreuz+Quer, Haus der Kirche
Bohlenplatz 1, 91045 Erlangen

Lesezeichen zur Erlanger Poesienacht mit einem Gedicht von Michael Augustin.

Unter dem Motto »#ungesagt göttlich« lädt BildungEvangelisch (Erwachsenenbildung im Dekanat Erlangen) in Kooperation mit DAS GEDICHT zur Erlanger Poesienacht ins Haus der Kirche »Kreuz+Quer«. Acht Dichterinnen und Dichter aus ganz Deutschland präsentieren dort Verse rund ums Thema Spiritualität und Religion, dazu gibt’s Gespräche über Glauben und Schreiben sowie Violin-Musik.

Es lesen Michael Augustin (Bremen), Sujata Bhatt (Bremen), Barbara Maria Kloos (Köln), Fitzgerald Kusz (Nürnberg), Anton G. Leitner (Weßling), Georg Maria Roers SJ (Berlin), Sabine Schiffner (Köln) und Ludwig Steinherr (München). Musikalisch umrahmt wird die Poesienacht von Pawel Zalejski (Fürth), Violine. Durch den Abend führt Christian Düfel.

Hintergrund und Idee der Erlanger Poesienacht »#ungesagt göttlich« werden durch den offiziellen Veranstaltungstext deutlich:

»Lyrik ist eine Sprache für das Unsagbare: Sie hilft, Wortneuland zu entdecken. Es gibt einen gemeinsamen Nenner von Lyrik und Religion, weil beide im Stande sind, das Nicht-Sagbare, das Göttliche in der Welt zwischen den Zeilen auszudrücken. Lyrik kann helfen, Worte sogar dort zu finden, wo nur noch Schweigen herrscht. Sie kann – natürlich auch in Mundart – ein Sprachrohr der Unendlichkeit sein und in Tiefen vordringen, die unserer Alltagssprache verschlossen bleiben.

Banner zur Erlanger Poesienacht mit Versen von Sujata Bhatt.

Gedichte stehen im Mittelpunkt des Abends. Neben Lesungen gibt es auch Gesprächsrunden mit den SchriftstellerInnen und musikalische Einwürfe. Renommierte, international bekannte LyrikerInnen stellen im Rahmen der Erlanger Poesienacht eigene Sprachinnovationen in kurzen Lesungen vor, um Ausrufezeichen gegen die Sprachlosigkeit in der Gesellschaft und für die Kraft der Poesie zu setzen.«

Schon jetzt zeigen sich Veranstalter und Location bestens auf die Erlanger Poesienacht vorbereitet: Aufwändig gestaltete Gedichtbanner und -lesezeichen machen neugierig auf die Lesung und bringen Poesie in den Alltag.

Unser in dieser Meldung abgebildetes Bilderpaar ist übrigens auch ein ganz besonderes, denn es korrespondiert gleich mehrfach miteinander und dem Veranstaltungsthema: Es enthält Verse von Michael Augustin und Sujata Bhatt, die sie wechselseitig auch ins Deutsche bzw. Englische übertragen haben. Ungesagt und doch grundlegend ist hierbei: Die beiden sind verheiratet. (jeh)

 

 

Winter mit Aussicht – Anton G. Leitner und Andreas H. Drescher lesen Poesie und Prosa zwischen Eiszeit und Heißzeit

Dienstag, 5. Februar 2019, 19:30 Uhr
Stadtbibliothek Saarlouis
(Kaiser-Friedrich-Ring 26 | Theater am Ring, 66740 Saarlouis)
Eintritt frei

Die Stadtbibliothek Saarlouis und die vhs Saarlouis laden zur Autorenlesung »Winter mit Aussicht« ein. Dabei trifft atmosphärisch dichte Prosa, die im Saarland wurzelt, auf gepfefferte »Schnablgwaxe« aus Bayern.

Im Duett widmen sich Andreas H. Drescher (Saarlouis) und Anton G. Leitner (München) zunächst den Zeiten der Kälte in Natur und Gesellschaft. Um sich vor Frostbeulen zu schützen, macht Verskabarettist Leitner seiner weiß-blauen Heimat mächtig Feuer unterm Hintern, während Drescher u. a. vom großväterlichen Winter des Lebens erzählt, aus seinem Roman »Kohlenhund«.

Aber weil auch bei eisigen Temperaturen schon die Hoffnung auf wärmere Tage keimt und weil auf jedes Ende einer neuer Anfang folgt, sprießen nach der Pause Liebe und Seitenhiebe in Frühlingspoesie und Sommerprosa. Zum Abschluss der bairisch-saarländischen Literaturbegegnung besteht die Möglichkeit zum Austausch mit den beiden Schriftstellerfreunden.

 

Andreas H. Drescher. Foto: Werner Richter

Andreas H. Drescher wurde 1962 in Schwalbach (Lkr. Saarlouis) geboren und lebt heute in Saarlouis. Er studierte Germanistik, Politik und Philosophie, bevor er sich ausschließlich dem Schreiben widmete.

Sein besonderes Interesse gilt der Fusion von Literatur mit Bildender Kunst und Neuen Medien. 2017 erhielt er als »Grenzgänger zwischen Literatur, Kunst, Film und Musik« den »Kulturpreis für Kunst und Wissenschaft« des Landkreises Saarlouis, außerdem wurde ihm ein Künstlerstipendium auf Schloss Wiepersdorf zuerkannt.

Dreschers 2018 erschienener Roman »Kohlenhund« sorgte auch überregional für Aufsehen. Internet: www.edition-abel.de

 

Anton G. Leitner. Foto: Volker Derlath

Anton G. Leitner wurde 1961 in München geboren. Der examinierte Jurist lebt als Lyriker, Herausgeber und Verleger in Weßling bei München. Seit 1993 ediert er die buchstarke Jahresschrift DAS GEDICHT, die sich zu einem internationalen Forum für Gegenwartslyrik entwickelt hat.

Bislang publizierte er zwölf lyrische Einzeltitel, im Jahr 2016 den Mundart-Band »Schnablgwax. Bairisches Verskabarett« und das gleichnamige Hörbuch. Eine Werkauswahl seiner Gedichte wurde ins Englische übertragen und ist Ende 2018 in Dublin unter dem Titel »Selected Poems 1981–2015« erschienen. Derzeit wird eine Auswahl seiner Gedichte ins Französische übersetzt und 2019 in Frankreich publiziert.

Außerdem veröffentlichte er mehr als 40 Anthologien in deutschen Premium-Verlagen wie dtv oder Reclam, zuletzt »Der Himmel von morgen. Gedichte über Gott und die Welt« (2018). Er wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem »Tassilo-Kulturpreis« der Süddeutschen Zeitung (2016). Internet: www.AntonLeitner.de und www.dasgedicht.de

 

Herrschaftszeiten, jetzt schlägts Dreizehn! Ein bairischer Abend mit Pfeffer – DICHTUNG + FILM im Rahmen des Fünf-Seen-Filmfestivals 2018

Thomas Grasberger spürt in seinen BR-Fernsehdokumentationen und Rundfunkfeatures sowie in seinen Büchern allen Aspekten des bairischen Lebensgefühls nach. Der hintergründige Ernst-Hoferichter-Preisträger trifft auf ein literarisches Urgestein aus dem Starnberger Fünf-Seen-Land, den Verskabarettisten und international renommierten Poesieherausgeber Anton G. Leitner. Wenn die beiden Münchner Turmschreiber loslegen, bleibt keine Lederhose ungeschoren …

Anschließend:
Servus Bayern
D 1977 / 1978 | 84 Min. | Buch und Regie: Herbert Achternbusch | Darsteller: Herbert Achternbusch, Annamirl Bierbichler, Josef Bierbichler, Franziska Walser u. a.

In Achternbuschs poetischer Tragikomödie flieht ein gescheiterter Dichter und Wilderer nach Grönland, um der Kälte im weiß-blauen Freistaat zu entkommen.

Ort: Kino Breitwand Gauting
(Bahnhofplatz 2, 82131 Gauting)
Termin: Freitag, 7.9.2018, Beginn 19.30 Uhr
Eintritt: € 15,-
Kartenreservierungen unter www.fsff.de

Thomas Grasberger (54) lebt als Journalist und Autor in München. In seinen Radiofeatures, Fernsehdokumentationen und Büchern wie »Gebrauchsanweisung für München«, »Grant – der Blues des Südens«, »Stenz – die Lust des Südens« und »Flins – das Geld des Südens« spürt er dem bairischen Lebensgefühl nach. Grasberger wurde 2017 mit dem »Ernst-Hoferichter-Preis« ausgezeichnet und im selben Jahr zur renommierten Literatenvereinigung »Münchner Turmschreiber« berufen.
Internet: www.thomasgrasberger.de

Anton G. Leitner, geboren 1961 in München, publizierte bislang zwölf lyrische Einzeltitel, zuletzt »Schnablgwax. Bairisches Verskabarett«. In seinem Verlag in Weßling gibt er seit 1993 die buchstarke Zeitschrift DAS GEDICHT heraus, die von Herbst 2017 bis Sommer 2018 bundesweit ihr 25. Jubiläum feierte. Darüber hinaus edierte er über vierzig Anthologien. Mit seiner Sammlung »Ois is easy. Gedichte aus Bayern« hat er den weiß-blauen Freistaat lyrisch neu kartografiert. Zuletzt erschienen bei Reclam seine Sammelbände »Heimat. Gedichte« (2017) und »Der Himmel von morgen. Gedichte über Gott und die Welt« (2018). Leitner wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem V. O. Stomps-Preis der Stadt Mainz, dem Bayerischen Poetentaler und zuletzt mit dem Tassilo-Kulturpreis der Süddeutschen Zeitung (2016). Er ist Mitglied der Münchner Turmschreiber.
Internet: www.AntonLeitner.de und www.dasgedicht.de

Die Reihe »Dichtung + Film« ist eine Kooperation des Fünf Seen Filmfestivals (www.fsff.de) / Breitwand Kinos (www.breitwand.com) mit der Zeitschrift DAS GEDICHT(www.dasgedicht.de). Mit freundlicher Unterstützung des Landratsamts Starnberg.

Zur Erinnerung: Schnablgwax. Bairisches Verskabarett – Ein Mundart-Ereignis mit Anton G. Leitner und Maria Hafner bei den Paradiesspielen Pfaffenhofen

Am Freitag, 13. Juli, treten der Münchner Turmschreiber Anton G. Leitner und die Musikerin Maria Hafner („Hasemanns Töchter“, „Mrs. Zwirbl“) mit einem aufeinander abgestimmten Vers- und Musik-Programm mit kabarettistischen bairischen Versen und kontrastierenden Couplets und Gstanzln auf.

Anton G. Leitner hat sich im Laufe von vier Jahrzehnten mit hochdeutscher Lyrik einen internationalen Namen gemacht. Leitners deftige Gedichtgeschichten entspringen dem prallen Leben und erzählen vom ganz alltäglichen Wahnsinn im weiß-blauen Freistaat – sei es von einem meditierenden Metzgermeister auf Freiersfüßen oder von einer perfiden Biergarten-Variante des russischen Roulettes. Der klangvolle Dialekt verleiht Leitners Sprache eine urwüchsige Kraft. Durch die Übertragung ins Schriftdeutsche entstehen schräge Verfremdungseffekte, die die Lachmuskeln stark strapazieren.

Maria Hafner spielt Geige, Bratsche, Viola da Gamba, Akkordeon und Klavier, singt und jodelt. Mit dem Akkordeonduett „Hasemanns Töchter“ holte sie eine der begehrtesten kabarettistischen Auszeichnungen: das „Kleine Scharfrichterbeil Passau“. 2018 trat sie erstmals beim legendären Singspiel auf dem Nockherberg auf.

Das Zusammentreffen des Vollblutdichters mit der Vollblutmusikerin verspricht einen energiegeladenen, wilden Sommerabend.

Freitag, 13. Juli, 20 Uhr
Schnablgwax: Anton G. Leitner & Maria Hafner
Strandbad Café am Freibad
Ingolstädter Str. 72 – Pfaffenhofen an der Ilm
Eintritt: VVK : 7 €/erm. 5 €, AK: 9 €/erm. 7 €
online-Tickets

 

Anton G. Leitner wurde 1961 in München geboren. Er hat bislang elf Gedichtbände veröffentlicht. Seit 1993 ist der studierte Jurist auch Verleger der buchstarken Jahresschrift DAS GEDICHT und Herausgeber von bislang über vierzig Anthologien (insbesondere für Reclam und dtv). Im Frühjahr 2017 erschien bei Reclam sein Sammelband »Heimat. Gedichte«. Im Herbst 2017 feierte Leitners Zeitschrift DAS GEDICHT mit einer Reihe von bundesweiten Veranstaltungen ihren 25. Geburtstag. Anton G. Leitner wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem »V. O.-Stomps-Preis« der Stadt Mainz, dem Kulturpreis »AusLese« der Stiftung Lesen, dem »Bayerischen Poetentaler« (2015) und dem »Tassilo-Preis« der Süddeutschen Zeitung (2016).
www.AntonLeitner.de und www.Schnablgwax.de und www.dasgedicht.de

Maria Hafner, geboren 1980, wuchs in Straubing auf. Seit 2009 tritt Maria Hafner mit der Schauspielerin Julia Loibl als kabarettistisches Akkordeonduett »Hasemanns Töchter« auf. Mit der Volksmusikgruppe »Mrs. Zwirbl« (ehemals »Zwirbeldirn«) tourt sie überwiegend durch Bayern. Maria Hafner wurde 2008 mit dem »Fraunhofer Volksmusikpreis« ausgezeichnet, 2013 erhielt sie das »Kleine Scharfrichterbeil Passau«. 2014 erschien ihre musikalische Veröffentlichung mit Zwirbeldirn unter dem Titel »Jabitte«. Sie ist als freischaffende Bühnenmusikerin, Schauspielerin und Sprecherin für verschiedene Theater und den Bayerischen Rundfunk tätig. 2018 trat sie erstmals beim legendären Singspiel auf dem Nockherberg auf.
www.mariahafner.de und www.mrszwirbl.de und www.hasemannstoechter.de/